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		<title>Stahl und Feder Wiki - Neue Seiten [de]</title>
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		<updated>2026-04-17T18:46:45Z</updated>
		<subtitle>Aus Stahl und Feder Wiki</subtitle>
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		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Opalindon</id>
		<title>Opalindon</title>
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				<updated>2016-01-26T16:11:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Opalindon.jpeg|right|500px]]&lt;br /&gt;
Das Wort '''Opalindon''' besitzt zwei Bedeutungen, die im Folgenden aufgelistet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographisch ===&lt;br /&gt;
Die erste Bedeutung ist geografischer Natur und umfasst die Halbinsel Opalindon, ein Subkontinent mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 3'200 km und einer Ost-West-Ausdehnung von maximal 1'800 km. Nördlichster Punkt der Halbinsel ist die Bucht von Jarûn, der südlichste die Küste an der Straße von Beralta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisch ===&lt;br /&gt;
Die zweite Bedeutung ist das Königreich Opalindon. Es ist in etwa deckungsgleich mit der Halbinsel Opalindon. Das Königreich entsteht durch den Zusammenschluss der Mark und des Cheruskerlandes zu einem späteren Zeitpunkt (~50 Jahre nach den Geschehnissen in [[Die Stadt am Abgrund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
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				<updated>2016-01-21T14:42:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Stadt am Abgrund''' ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch [http://dracoliche.de Petra Rudolf] (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Musik ===&lt;br /&gt;
Mit dem Jasumera-Track wurde von [http://www.sommerfilmmusik.ch Raphael Sommer] erstmals ein Musikstück speziell für ein Buch geschrieben. Die Autoren beschrieben die Stimmung in der Stadt als „düster“, „industriell“ und „etwas steampunkig“. Dementsprechend dunkel fiel das Stück auch aus, untermalt von Geräuschen aus Dampfmaschinen oder gar fahrenden Zügen. Später in der Historie dieser Stadt wird sie sich in Richtung Industrie entwickeln, ohne jedoch wirklich ins Dampfzeitalter zu gelangen. Trotzdem beschreiben diese Geräusche den Spirit Jasumeras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Die politische Situation|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Evarn</id>
		<title>Evarn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Evarn"/>
				<updated>2015-12-17T17:16:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Evarn''' (* 570 v Rg.) ist der Anführer der nördlichen Siedler, die das spätere Cheruskerland begründen. Er ist neben [[Cayandar]] eine der beiden POV-Charaktere in &amp;quot;[[Die Klauen des Seedrachens]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seine Persönlichkeit, zu Beginn etwas zögerlich, zeichnet sich dennoch durch Härte und Konsequenz aus. Dies kommt beim Mord an seiner Ehefrau ganz besonders deutlich zum Ausdruck. Er will einen stärkeren Erben, da er ein Aussterben seiner Linie befürchtet. Nicht so sehr um seiner selbst wegen, sondern weil er glaubt, dass es eine starke Familie braucht, die die Siedler führt. Nichts fürchtet er mehr als Unruhe und Zwietracht, die zu einem Bürgerkrieg unter seinen Siedlern führen könnnte. Das würde deren Untergang bedeuten.&lt;br /&gt;
Er hängt keiner Religion an, doch [[Selaja]] bekehrt ihn, außerdem erkennt er, dass der Glaube eine wichtige Quelle des Selbstvertrauens für seine Leute darstellen kann, besonders in den Kämpfen gegen die yehinischen Soldaten. Er begreift, dass sein kleines Volk an einen starken, kämpferischen Gott glauben muss, wenn es ihre neue Heimat verteidigen will.&lt;br /&gt;
Er ist ein Kämpfer, aber hofft dass der Krieg gegen Yehin der letzte sein wird und die Siedler danach in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Evarn ist der Stammvater des gleichnamigen Hauses, welches auch zu späteren Zeiten (z. B.400 n Rg) den cheruskischen Fürsten stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Evarn (ebenso wie [[Perdrun]]) Statthalten in den nordöstlichen Provinzen des Grünsteppenreiches. Als der Krieg ausbricht, stellt er sich gemeinsam mit diesem an die Spitze eines Bauernheeres, das gegen die kaiserliche Armee kämpft. Auch seine Seite begeht Verbrechen, für welche er sich zutiefst schämt. Nach jahrelangen Kämpfen werden die Aufständischen formal verbannt und gelangen in das später als Opalindon bekannte Land. Unter Evarns Führung verbleibt ein Teil der Siedler im Norden, wo sie das Cheruskerland errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evarns Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: unbekannt&lt;br /&gt;
*Mutter: unbekannt&lt;br /&gt;
*1. Ehefrau: [[Aïwen]]&lt;br /&gt;
* 2. Ehefrau: [[Selaja]]&lt;br /&gt;
*1. Tochter: [[Alena (Evarns Tochter)|Alena]] (mit Aiwen)&lt;br /&gt;
*1. Sohn: Anson (mit Aïwen)&lt;br /&gt;
*2 Sohn: Beogar (mit Selaja)&lt;br /&gt;
*2. Tochter: Týra (mit Selaja)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evarns Rolle in &amp;quot;Die Klauen des Seedrachens&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Evarns Handlungsstrang entspricht dem Verlauf des Unabhängkeitskrieges gegen die Yehiner. Er treibt die Haupthandlung, den Konflikt mit den Yehinern, voran, und ist für Aïwens Tod und und die Verstrickung der Walküren mit seiner Familie maßgeblich verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hiess die Figur &amp;quot;Iwas&amp;quot;. Da sich der Name sich jedoch etwas märkisch-yehinisch anhörte, war er für einen Cherusker unpassend. &amp;quot;Evarn&amp;quot; ist sachwerer, bodenständiger und für diesen Kämpfer deutlich besser geeignet. Die Figur an sich ist schleichend entstanden und weniger ''gebaut'' worden wie andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Noch keine Medien zu dieser Person verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cherusker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Klauen des Seedrachens - Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Selaja</id>
		<title>Selaja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Selaja"/>
				<updated>2015-09-11T21:56:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Selaja''' (*553v. Rg.) ist die junge Walküre, die sich besonders bemüht, Evarns Vertrauen zu erlangen und es schliesslich auch gewinnt. Sie erscheint manchmal als eifriges Mädchen, hat aber auch eine reife, erwachsene Seite, welche die Walküren allerdings schon oft in sehr jungen Jahren an den Tag zu legen pflegen. Besonders der ruhige, wissende, „alte“ Blick verrät die Walküren. Selaja wird als hübsche junge Frau beschrieben, geschickt und kampfstark, aber kein hervorstechendes Merkmal, zeichnet sie auf den ersten Blick aus. Als starke Stütze und Beraterin an Evarns Seite kann sie den Kampf der Siedler gegen die Yehiner entscheidend beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Sie ist [[Kirja|Kirjas]] älteste Tochter und eine ausgezeichnete Kämpferin. Abgeschottet von anderen Menschen ausser Walküren, wuchs sie auf dem elterlichen Gehöft auf, wurde aber in vielen (religiösen wie lebenspraktischen) Dingen unterrichtet. Als sie Evarn begegnet, ist es für zunächst schlicht unvorstellbar, dass er an nichts Übernatürliches glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selajas Familie ==&lt;br /&gt;
*Mutter:  Kirja (ca.*568)&lt;br /&gt;
*Zweitmutter: Waleja (ca.*565)&lt;br /&gt;
*Schwester: Asaja (ca.*540)&lt;br /&gt;
*Schwester: Mara (ca. 539)&lt;br /&gt;
*Kind 1 (Angaben fehlen wegen Spoilergefahr)&lt;br /&gt;
*Kind 2 (Angaben fehlen wegen Spoilergefahr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selajas Rolle in “Die Klauen des Seedrachens&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Sie gehört zum Gehöft, auf welches sich [[Evarn]] und seine Begleiter retten. Zu Beginn noch als religiöse Eifererin auftretend, bringt sie Evarn, der sie zunächst nicht sonderlich mag, zum Nachdenken. Die Völker des Waldes, (die [[Walküren]], [[Yärii]] und [[Siedler]]) müssten sich zusammenschliessen, wenn sie überleben wollen. Die [[Yehin|Yehiner]] seien zu übermächtig und das Waldland zu karg für so viele verschiedene Völker. Langsam gewinnt sie Evarns Vertrauen. Sie bringt ihm auch den Glauben der Walküren näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Aussergewöhnliche Wahrnehmung&lt;br /&gt;
*Erkennen der Gesinnung von fremden Leuten&lt;br /&gt;
*ausgezeichnete Kämpferin&lt;br /&gt;
*Erkennen von Gefahrensituationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
Selaja war zu Beginn eher eine eifernde und missionierende Nervensäge, was stark abgemildert wurde zugunsten eines etwas reiferen Verhaltens. Lediglich Anfang des Buches sind noch Überbleibsel des alten Charakters zu finden.&lt;br /&gt;
Bei der '''Namensfindung''' tat sich der Autor etwas schwer. Lange hiess die Figur „Waleja“. Aber Tädeus M. Fivaz empfand den Namen schon früh als zu ungelenk, so dass er eher zur zumindest gesetzteren Zweitmutter der jungen Walküre passte. Diese erhielt ihn ganz zum Ende der Überarbeitung schliesslich auch und Selaja wurde der jetzige Name zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Zu dieser Person existiert noch kein Spotlight-Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walküren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cherusker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Klauen des Seedrachens - Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Cayandar</id>
		<title>Cayandar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Cayandar"/>
				<updated>2015-09-11T17:18:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Cayandar''' (*558 vRg) ist ein junger Mann von achtundzwanzig Sommern. Er ist der Häuptling des Yärii Stammes der [[Ylanii]]. Er ist schmal gebaut, wie viele [[Yärii]] und teil mit ihnen auch die hellen Haare und die dunkle Haut. Er ist von Yehin und dessen technischen Errungenschaften regelrecht besessen. Diese möchte er auch seinem Stamm zugute kommen lassen. Ausserdem hat er Angst vor den Siedlern, er fürchtet, dass die Ylanii ihre Jagdgründe verlieren. Also schliesst er sich Yehin an, umso mehr, als er das Seefahrerreich gegen die Siedler als haushoch überlegen sieht.  Die Yehiner ziehen in den Krieg und mit ihnen die Ylanii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cayandars Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: unbekannt&lt;br /&gt;
*Mutter: unbekannt&lt;br /&gt;
*Partnerin: [[Yanayla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:15.09.10, Was auf dem Buchcover nicht zu sehen ist.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cayandars Rolle in “Die Klauen des Seedrachens” ==&lt;br /&gt;
Cayandar zeigt die Sicht der eingeborenen Stämme zwischen  Hammer und Amboss. Zwei technisch höher entwickelte Nationen streiten sich um ihr Land, was etwas an die Situation der Indianerstämme Nordamerikas erinnert, als sich diese zwischen den Briten und Franzosen entscheiden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Über diese Person ist noch keine mediale Quelle verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yärii]]&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Die Klauen des Seedrachens - Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häuptling der Yärii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Alena_(Evarns_Tochter)</id>
		<title>Alena (Evarns Tochter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Alena_(Evarns_Tochter)"/>
				<updated>2015-09-10T20:04:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alena''' (*544 vRg.) ist [[Evarn|Evarns]] älteste Tochter,  die impulsiv und kämpferisch auftritt.  Aber ihre Widerspenstigkeit bringt sie unter Umständen in Lebensgefahr. Sie fühlt sich im Wald sehr wohl und ihre Fähigkeiten als Bogenschützin sind bekannt und kommen  in [[Die Klauen des Seedrachens]] mehrmals zum Tragen. Sie fällt durch ihre buschigen braunen Haare und ihre trainierte Erscheinung auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Sie ist [[Evarn|Evarns]] und [[Aïwen|Aïwens]] ältestes Kind und schlägt sehr nach ihrem Vater. Sie stelltist weit mehr den ersehnten Sohn dar als ihr Bruder Anson. Durch ihre gesellschaftliche Stellung und ihre Fähigkeiten als Schützin und Jägerin ist sie bekannt und beliebt, auch wenn dies in der Erzählung durch die Fixierung auf Evarn als Hauptcharakter nicht wirklich zum Ausdruck kommt. Evarn selbst vergöttert sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alenas Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: Evarn (*567 vRg) Anführer der Siedler im Norden des späteren Opalindon.&lt;br /&gt;
*Mutter: Aïwen (*564 vRg), beste Heilerin der Siedler&lt;br /&gt;
*Bruder:  Anson (*538 vRg)&lt;br /&gt;
*Bruder: Beogar (*529 vRg)&lt;br /&gt;
*Schwester: Týra (*525 vRg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alenas Rolle in „Die Klauen des Seedrachens“ ==&lt;br /&gt;
Zu Anfang wirkt Alena ungebärdig und leichtsinnig. Sie entdeckt auch einen geheimnisvollen Ort unweit von [[Asgârd]]. Durch einen Fehler ihrerseits verlieren viele Männer ihr Leben, aber gleichzeitig gewinnen die Siedler durch das Mädchen neue Freunde. Gereift stellt sich die Jugendliche dem Kampf. Als Bogenschützin greift sie aktiv in die Strassenkämpfe in Asgârd ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Gute Bogenschützin&lt;br /&gt;
*Bewandert im Wissen um die Jagd und das Waldläufertum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
Sie war von Anfang als heranwachsendes Mannsweib  gedacht und erfuhr im Laufe der Geschichte eigentlich keine Änderung - bis auf den Namen, der ursprünglich „Aleana“ lautete. Tädeus M. Fivaz entschied sich, den Namen zu ändern, weil ihm der neue kürzer, straffer und griffiger erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Noch keine Medien zu dieser Person verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cherusker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Klauen des Seedrachens - Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Klauen_des_Seedrachens</id>
		<title>Die Klauen des Seedrachens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Klauen_des_Seedrachens"/>
				<updated>2015-09-10T12:24:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:cover seedrache fullsize.jpg|right|250px]][[Datei:cover seedrache fullsize notext.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
‘‘‘Die Klauen des Seedrachens‘‘‘ ist der zweite Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 20. März 2015 als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sind im Mai 2015 erschienen. Die Klauen des Seedrachens berichtet von der Besiedlung des nördlichen Waldlandes Opalindons durch die Vorfahren der Cherusker und deren Krieg gegen die Yehiner. Auch die Walküren spielen in diesem Teil bereits eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
Der Autor ist Tädeus M. Fivaz, wobei Peter Segmüller als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Im September 2010 war der erste Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Januar 2014 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und im Sommer 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Buch war klar, dass ein Bezug zur Geschichte gegeben sein musste, denn nichts ist ärgerlicher als ein Titelbild, das nichts mit der Geschichte zu tun hat. Die Covergestaltung für “Die Klauen des Seedrachens” erwies sich von Grund auf als ziemlich schwierig, da einerseits der im Titel erwähnte Seedrache zu sehen sein sollte, andererseits aber der größte Teil der Geschichte im Wald spielt. Es galt gewissermaßen, zwei Lebensräume darzustellen. Ironischerweise fehlt nun die wichtigste Partei auf dem Cover. Dafür dient der Seedrache wie die Felsnadel auf dem Cover von “Die Wege des Königs” als perfekter Eye-Catcher und die rosa Tönung des Hintergrundes sorgt für eine gewisse Frische des Bildes. Gezeichnet wurde das Cover von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete &amp;quot;Die Siedler&amp;quot; Zuerst schien es, als gäbe es keinen Titel, der den Siedlern, Yärii und Yehinern gleichermaßen gerecht würde. Mit “Die Klauen des Seedrachens” wird angedeutet, dass die anderen beiden Völker von den gierigen Händlern ausgebeutet und bedroht werden, sodass trotzdem alle drei Völker auf eine Weise im Titel impliziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedler aus dem Grünsteppenreich sind vor drei Jahren ins nördliche Waldland Opalindons gezogen. Allerdings war der Wald bei ihrer Ankunft bereits bewohnt. Die Yärii, ein Naturvolk leben hier. Ausgebeutet von den Yehinern, sehen sie sich nun weiteren Fremden gegenüber. Zuerst sind sie ratlos, wem sie trauen können und wer ihnen am besten bestehen kann.&lt;br /&gt;
Neben den Yärii leben in diesem Land außerdem noch die Walküren Diese bewohnen gut befestigte Gehöfte und gleichen eher einer religiösen Gemeinschaft als einem Volk. Die Männer bestellen die Felder, während sich die Frauen dem Kampf als Dienst an ihrem Gott Erin widmen.&lt;br /&gt;
Yehin, das mächtige Seefahrerreich aus dem Osten, denkt nicht daran, den Anspruch auf das Waldland aufzugeben, zu sehr verlangt es sie nach dem Erz der Berge und dem Holz, das sie für ihre gewaltige Flotte benötigen.&lt;br /&gt;
Die Siedler stehen den Yehinern im Wege. Allein haben diese Bauern keine Chance gegen das straff organisierte Heer der Yehiner. Die Walküren erklären sich gegen Zugeständnisse bereit, den Siedlern zu helfen …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Cheruskerland um 530 v. Rg.|Die Siedler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yehin um 530 v. Rg.|Yehin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yärii|Yärii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Walküren um 530 v. Rg.|Die Walküren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Evarn]]&lt;br /&gt;
*[[Cayandar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rat ====&lt;br /&gt;
*[[Aïwen]]&lt;br /&gt;
:Evarns Frau, als Vertreterin der Heilerinnen im Rat, wird ermordet.&lt;br /&gt;
*Almon&lt;br /&gt;
:Oberster Jäger der Siedler&lt;br /&gt;
*Berenda&lt;br /&gt;
:Vertreterin der Frauen im Rat&lt;br /&gt;
*Doran&lt;br /&gt;
:Handwerker&lt;br /&gt;
*Jen&lt;br /&gt;
:Sicherheitsobmann der Siedler.&lt;br /&gt;
*Thuron&lt;br /&gt;
:Baumeister der Siedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*[[Alena]]&lt;br /&gt;
:Ältere Tochter Evarns und sein ganzer Stolz.&lt;br /&gt;
*Anson&lt;br /&gt;
:Evarns älterer Sohn, schwächlich, Evarn verachtet ihn&lt;br /&gt;
*[[Beogar]]&lt;br /&gt;
:Evarns jüngerer Sohn, findet im Epilog Erwähnung&lt;br /&gt;
*Deva&lt;br /&gt;
:Deva ist nach Aïwen die beste Heilerin&lt;br /&gt;
*Draupnir&lt;br /&gt;
:Einer von Evarns Begleitern im ersten Kapitel, stirbt.&lt;br /&gt;
*Evan&lt;br /&gt;
:Jen’s und Naïtes Sohn&lt;br /&gt;
*Gléanwig&lt;br /&gt;
:Bannerträger während des Partisanenkampfes&lt;br /&gt;
*Haugrim&lt;br /&gt;
:Kundschafter, Wartet im Gyarfjördtal auf Evarn und seine Leute&lt;br /&gt;
*Naïte&lt;br /&gt;
:Jen's Frau, Mutter von Evan, näht das erste Banner der Siedler&lt;br /&gt;
*Ole&lt;br /&gt;
:Dorfältester von Rongârd&lt;br /&gt;
*Selvakk&lt;br /&gt;
:Schmied, betrachtet die [[Walküren|Walküren]] zunächst etwas skeptisch&lt;br /&gt;
*Theron&lt;br /&gt;
:Siedler, Kommandant der Befestigung &amp;quot;Freyaborgir&amp;quot;, später Begründer des Stammes &amp;quot;Therionen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Týra&lt;br /&gt;
:[[Evarn|Evarns]] und Selajas Tochter, findet in &amp;quot;Die Klauen des Seedrachens lediglich im Epilog Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evarns Begleiter auf der Flucht zu Beginn ===== &lt;br /&gt;
*Almon&lt;br /&gt;
:Oberster Jäger der Siedler&lt;br /&gt;
*Draupnir&lt;br /&gt;
:Einer von Evarns Begleitern im ersten Kapitel, stirbt.&lt;br /&gt;
*Doran&lt;br /&gt;
:Handwerker, Ratsmitglied&lt;br /&gt;
*Garmon&lt;br /&gt;
Siedler aus Rongârd, Pflanzenkundler, wird bei einem Angriff der Yehiner ermordet.&lt;br /&gt;
*Jorran&lt;br /&gt;
:Begleiter&lt;br /&gt;
*Liran&lt;br /&gt;
Metallurg, wirkt etwas geckenhaft und deplatziert&lt;br /&gt;
*Ragnur&lt;br /&gt;
:Krieger&lt;br /&gt;
*Thuron&lt;br /&gt;
:Baumeister der Siedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evarns Trupp auf dem Weg zur yehinischen Festung ====&lt;br /&gt;
*Asjorn&lt;br /&gt;
Nebenfigur&lt;br /&gt;
*Delja&lt;br /&gt;
:Walküre&lt;br /&gt;
*Faron&lt;br /&gt;
:Kundschafter, außerdem wird er bei der Entdeckung der Kuppel erwähnt.&lt;br /&gt;
*Jagrir&lt;br /&gt;
:Begleiter, keine besondere Rolle, stirbt trotz der Hilfe eines Aynarii-Heilers&lt;br /&gt;
*Nornja&lt;br /&gt;
:Walküre, später befehlight sie einen Partisanentrupp&lt;br /&gt;
*Olvar&lt;br /&gt;
: Stirbt bei einem Yärii-Angriff&lt;br /&gt;
*Selvgrim&lt;br /&gt;
:Witzbold, stirbt unterwegs&lt;br /&gt;
*Torras&lt;br /&gt;
:Nebenfigur&lt;br /&gt;
*Vergin&lt;br /&gt;
:Kundschafter, wird schon früher nebenbei erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yärii ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ylanii ====&lt;br /&gt;
*Arvar&lt;br /&gt;
:Nebenfigur, trägt mit Royanar einen Kampf aus. Hat despektierlich über dessen Tochter gesprochen&lt;br /&gt;
*Daya&lt;br /&gt;
:Hohepriesterin der Ylanii&lt;br /&gt;
*Laraya.&lt;br /&gt;
:Witwe Oyonars&lt;br /&gt;
[[Datei:15.09.10, Was auf dem Buchcover nicht zu sehen ist.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
*Moyara&lt;br /&gt;
:Rokyars Ehefrau, deren Hochzeit wird im zweiten Kapitel gefeiert&lt;br /&gt;
*Oyonar&lt;br /&gt;
:Wurde von Evarns Trupp versehentlich erschossen&lt;br /&gt;
*Rokyar&lt;br /&gt;
:Ehemann Moyaras, deren Hochzeit wird im zweiten Kapitel gefeiert. Fällt im Gyarfjördtal (bei den Yärii Verdatal genannt)&lt;br /&gt;
*Rovanar&lt;br /&gt;
:Kämpft mit Arvar weil dieser despektierlich über seine Tochter gesprochen hat.&lt;br /&gt;
*Sanya&lt;br /&gt;
:Saryars Frau&lt;br /&gt;
*Saryar&lt;br /&gt;
:Cayandars einer Berater, gewissermaßen ein Unteranführer&lt;br /&gt;
*Syara&lt;br /&gt;
:junge Frau, schwärmt vom großen, entwickelten, Yehin. Möchte unbedingt dorthin. Cayandar nimmt sie als &amp;quot;Geschenk&amp;quot; an [[Eneas|Eneas]] mit. Doch sie bleibt in der yehinischen Festung zurück und wird von yehinischen Soldaten vergewaltigt. Trägt natürlich ein Trauma davon. Dieses ist auch ein Grund für Cyanadars Umdenken bezüglöich Yehins.&lt;br /&gt;
*Taynar&lt;br /&gt;
:Gilt als bester Jäger der Ylanii&lt;br /&gt;
*Tyara&lt;br /&gt;
:Syaras Mutter&lt;br /&gt;
*Yanayla&lt;br /&gt;
Cayandars Freundin, sozusagen Verlobte&lt;br /&gt;
*Yayangar&lt;br /&gt;
:Cayandars zweiter Berater, gewissermaßen ein Unteranführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aynarii====&lt;br /&gt;
*Bayugar&lt;br /&gt;
:Kundschafter der Aynarii, findet Evarn und dessen Trupp, der sich nach den Kämpfen mit den Ylanii verlaufen hat. Hat von Alena einige Worte der Sprache der Siedler gelernt.&lt;br /&gt;
*Odoyar&lt;br /&gt;
Anführer der Aynarii, die sich den Siedlern anschließen wollen&lt;br /&gt;
*Ranay&lt;br /&gt;
:Odoyars Stellvertreter auf Evarns Zug nach Norden zum Erinshügel&lt;br /&gt;
*[[Yayatai]]&lt;br /&gt;
Häuptling der Aynarii, nimmt zwar auch an Cayandars Beratung teil, ist jedoch deutlich yehinskeptisch. Allerdings ist er klug genug, zu wissen, dass auch die Siedler keine reinherzigen Friedenstifter darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Yärii====&lt;br /&gt;
*Aalya&lt;br /&gt;
:Anführerin eines nicht namentlich genannten Stammes, einzige Frau in dieser Position&lt;br /&gt;
*Bolgar&lt;br /&gt;
:Yarvis Stellvertreter, hält auch nach Yarvis und Cayandars Überlaufen zu den Yehinern&lt;br /&gt;
*Bologar&lt;br /&gt;
:Yärii vom Stamm der Beranii, warnt die Aynarii vor den Yehinern und wohl auch seinen Stamm, sodass dieser sich nach Odoyars Eintreffen rasch entscheidet, an der Seite von [[Evarn|Evarns]] Siedlern gegen die Yehiner zu kämpfen.&lt;br /&gt;
*Nuyangar&lt;br /&gt;
:Häuptling der mit den Siedlern verbündeten Beranii&lt;br /&gt;
*Ranyar&lt;br /&gt;
Häuptling eines nicht namentlich genannten Stammes, genannt &amp;quot;der Alte&amp;quot;. Er nimmt an Cayandars Beratung teil, fällt etwas als Mahner auf.&lt;br /&gt;
*Talamar&lt;br /&gt;
:Häuptling der mit den Siedlern verbündeten Ashanii&lt;br /&gt;
*Ulyar&lt;br /&gt;
:Häuptlling eines nicht namentlich genannten Stammes, nimmt an Cayandars Beratung teil&lt;br /&gt;
*Yarvi&lt;br /&gt;
:Häuptling der Teyanii, früher war er ein glühender Anhänger Yehins, nun ist er ernüchtert, schließt sich aber doch dem Seefahrervolk an, weil er diesem die überwältigenden Siegchancen zurechnet. Seine Skepsis lässt er die Yehiner schon mal mit einem Spruch merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Walküren ====&lt;br /&gt;
*Asaja&lt;br /&gt;
:Junges Mädchen, später Teil von Evarbs Leibwache.&lt;br /&gt;
*Deeja&lt;br /&gt;
:Eskortiert Liran zu Perdrun.&lt;br /&gt;
*Delja&lt;br /&gt;
:Begleitet Evarn zur yehinischen Festung&lt;br /&gt;
*Eja&lt;br /&gt;
:Kirjas Ggenspielerin&lt;br /&gt;
*Kirja&lt;br /&gt;
:Hausherrin des Gehöfts, auf welchem Evarn und die anderen Flüchtenden unterkommen. Selajas Mutter&lt;br /&gt;
*Mara&lt;br /&gt;
:Junges Mädchen, später Teil von Evarbs Leibwache.&lt;br /&gt;
*Nornja&lt;br /&gt;
:begleitet Evarn zur yehinischen Festung und befehligt später einen der Partisanentrupps.&lt;br /&gt;
*[[Selaja]]&lt;br /&gt;
:[[Evarn|Evarns]] treue, manchmal etwas aufdringliche Begleiterin, später seine Ehefrau, Mutter von [[Beogar]] und [[Týra]].&lt;br /&gt;
*Waleja&lt;br /&gt;
: Anführerin der ersten Walkürengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Yehiner====&lt;br /&gt;
*Amenosis&lt;br /&gt;
:Kriegsminister&lt;br /&gt;
*Charisa&lt;br /&gt;
:Frau des Magistraten Taros, Ratsmitglied, resolute Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
*Dareios&lt;br /&gt;
:Offizier im Range eines Desparchen, Kommandant der Festung. Ehrenmann.&lt;br /&gt;
*Eifaistos&lt;br /&gt;
:Offizier der Südarmee&lt;br /&gt;
*Eneas&lt;br /&gt;
:Gouverneur der Yehiner auf dem opalindonischen Festland, unterstützt Canyandars Anliegen.&lt;br /&gt;
*Iona&lt;br /&gt;
:Eneas‘ Hauptfrau&lt;br /&gt;
*Janos&lt;br /&gt;
:Marschall, Ratsmitglied&lt;br /&gt;
*Kirakos&lt;br /&gt;
:Hauptmann, überbringt den Siedlern das yehinische Ultimatum.&lt;br /&gt;
*Laureas&lt;br /&gt;
:Stratege, Ratsmitglied&lt;br /&gt;
*Marnaras&lt;br /&gt;
:Offizier im Range eines Ochagos&lt;br /&gt;
*Menesis&lt;br /&gt;
:Oneas‘ Bursche, Knappe&lt;br /&gt;
*Rihamis&lt;br /&gt;
:Offizier im Range eines Geraiken, bei Aussprache des yehinischen Ultimatums an die Siedler anwesend.&lt;br /&gt;
*Salogis&lt;br /&gt;
:Offizier im Range eines Ochagos, Kommandant der regulären Soldaten der Nordarmee&lt;br /&gt;
*Sanlikis&lt;br /&gt;
: Offizier der Nordarmee, Desparch, Kommandanrt der Drachengarde.&lt;br /&gt;
*Sanosis&lt;br /&gt;
:Admiral und Oberbefehlshaber der yehinischen Flotte, Ratsmitglied&lt;br /&gt;
*Tailagis&lt;br /&gt;
:Offizier der Südarmee&lt;br /&gt;
*Taros&lt;br /&gt;
:Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Terriosos&lt;br /&gt;
: Offizier im Range eines Geraiken, bei Aussprache des yehinischen Ultimatums an die Siedler anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Personen ====&lt;br /&gt;
*Aijo&lt;br /&gt;
Edelhure aus Paledros, stammt ursprünglich aus Sujan. Cayandar vergnügt sich im ''Nashqat'' mit ihr.&lt;br /&gt;
*Jailisha&lt;br /&gt;
:Eneas' &amp;quot;Blume&amp;quot;, (Flavorata) seine deutlich jüngere Zweitfrau. Stammt aus Awak. Cayandar macht ihr trotz seiner Liebe zu Yanayla schöne Augen. Ihre Exotik zieht ihn an. der Gouverneur goutiert dies gar nicht.&lt;br /&gt;
*Perdrun&lt;br /&gt;
:Gründer der Mark.&lt;br /&gt;
*Shandi&lt;br /&gt;
:Dunkelhäutige Edelhure aus Paledros, stammt ursprünglich aus Zimbana. Cayandar vergnügt sich im ''Nashqat'' mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Asgârd&lt;br /&gt;
*Aynariidorf&lt;br /&gt;
*Erinshügel&lt;br /&gt;
*Gyarfjördtal, von den Yärii auch Verdatal genannt&lt;br /&gt;
*Furt über die Nevanine&lt;br /&gt;
*Kandaberge&lt;br /&gt;
*Paledros&lt;br /&gt;
*Rimtobel&lt;br /&gt;
*Yehinische Festung&lt;br /&gt;
*Ylaniidorf&lt;br /&gt;
*Walkürengehöft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Faurgust_um_150._v._Rg.</id>
		<title>Faurgust um 150. v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Faurgust_um_150._v._Rg."/>
				<updated>2015-02-18T09:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Faurgust um 150. v. Rg. nach Faurgust um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Faurgust ist eine kleine, unabhängige Grafschaft zwischen der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und [[Nicwarega um 150 v. Rg.|Nicwarega]]. Insbesondere [[Deivor]], Erstgeborener des Grafen, spielt eine entscheidende Rolle in [[Die Wege des Königs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust erstreckt sich über zwei Tagesritte der Nordküste des Golfs von Arkhanvosk entlang. Bedeutende Orte sind der Felsfried, ein gedrungener Turm auf einem Felsen gebaut, der ins Wasser ragt. Der Felsfried ist der Sitz des Grafen von Faurgust. Um ihn herum steht ein Dorf, das jedoch keinen Namen besitzt. Der Felsfried beherrscht alles in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich davon steht die kleine Stadt Galew. Im Grunde besteht sie größtenteils aus dem Markt, darum herum hat sich eine niedrige Mauer gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation von Faurgust ist für niemanden einfach zu begreifen, weil die kleine Grafschaft nur dadurch überlebt hat, indem sie das große Nicwarega belügt. Als die Mark die Nicwareger zurückgedrängt hat und diese das Gebiet um den Golf von Arkhanvosk einnahmen, wurde Faurgust von der Großmacht umschlossen. Der Graf stand jedoch auf der Seite der Mark. Dies konnte er unmöglich zugeben, wenn er wollte, dass Faurgust, umgeben von Nicwarega, weiter bestehen kann. Er log, indem er sagte, Faurgust stehe auf der Seite Nicwaregas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als vier Jahrzehnte stellte das niemand in Frage. Die Lüge geriet mehr und mehr in Vergessenheit, bis nur noch der Graf und die Gräfin davon wussten. Dann jedoch stieß die Mark immer weiter vor und Harkand erreichte Faurgust. Bis zu diesem Zeitpunkt war er der Überzeugung, die Grafschaft gehöre zu Nicwarega. Arlin, Herrscher von Faurgust, bittet Harkand, sie zu verschonen, denn in Wirklichkeit sympathisiere man mit der Mark, nur habe man dies verschweigen müssen, um zu überleben. Harkand kann dies natürlich nicht ohne weiteres glauben. Um den König von der Wahrheit zu überzeugen, gibt Arlin ihm seinen ältesten Sohn, Deivor, als Geisel, oder wie Harkand es ausdrückt, als Mündel mit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Nicwarega_um_150._v._Rg.</id>
		<title>Nicwarega um 150. v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Nicwarega_um_150._v._Rg."/>
				<updated>2015-02-18T09:36:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Nicwarega um 150. v. Rg. nach Nicwarega um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nicwarega ist der ehemals bedeutende Stadtstaat im Süden der Opalindon-Halbinsel. In [[Die Wege des Königs]] ist Nicwarega der Gegner der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und des [[Das Cheruskerland um 150 v. Rg.|Cheruskerlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst hat Nicwarega, ausgehend von Nicwarega-Stadt, große Gebiete der heutigen Mark beherrscht. Im Laufe des Grenzkriegs wurde Nicwarega auf die Rote Ebene gedrängt. Diese wurde jedoch von den Cheruskern beherrscht und die Nordländer wollten Nicwarega nicht auf ihrem Gebiet wissen. Nach und nach wurde Nicwarega weiter nach Westen gedrängt. Zwar beherrscht es noch gewisse Teile der Roten Ebene und die Hauptstadt Novsirk befindet sich östlich des Ǻgo. Das größte Gebiet Nicwaregas befindet sich jedoch im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wut auf die Märker ist groß – besonders unter den Adeligen. Sie sind noch immer in ihrem Stolz gekränkt, dass die Mark sie damals von ihren Ländern vertrieben hat. Sie gieren regelrecht nach Rache. Nur der Zeisar kann sie einigermaßen in Zaum halten. Er gehört zu den wenigen unter den Mächtigen, die ein Gehör fürs Volk haben. Jenes hat, ähnlich dem märkischen, genug vom nicht enden wollenden Blutvergießen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg.</id>
		<title>Das Cheruskerland um 150 v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg."/>
				<updated>2015-02-18T09:28:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mark ist das nördliche Land der Opalindon-Halbinsel und ist in [[Die Wege des Königs]] mit der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] verbündet. Dieser Artikel behandelt das Cheruskerland zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil Opalindons, das Cheruskerland, weist zwar im Süden einige Ebenen auf, aber der größte Bereich wird von einem gewaltigen Wald eingenommen. Das eigentliche Cheruskerland wird im Norden von der Bucht von Jarûn und dem Fluss Rûna begrenzt, die Berge im Westen – regional besiedelt – bilden die weitere Grenze. Südöstlich der Bucht von Jarûn liegt Asgârd, Hauptstadt sowie symbolisches und kulturelles Herz des cheruskischen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Südwesten durch die Nicwareger und im Osten durch die Yehiner bedroht, haben sich die Cherusker eine kämpferische Lebensweise angeeignet und sich zu erbarmungslosen Kämpfer entwickelt. Die Axt oder den Streithammer ziehen sie dem Schwert vor. Im Verlaufe des Grenzkriegs schlossen sich die Mark und das Cheruskerland zu einem Bündnis zusammen, um gemeinsam das Erbe ihrer Urväter zu verteidigen. Auf der Roten Ebene und dem Lilienfeld stehen die grimmigen Krieger aus dem Norden König Harkand und seinen Leuten zur Seite und haben großen Anteil an den erbittert geführten Abwehrschlachten gegen die Truppen des Zeisars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Mark_um_150_v._Rg.</id>
		<title>Die Mark um 150 v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Mark_um_150_v._Rg."/>
				<updated>2015-02-18T08:59:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Map book1 mark 580x780.jpg|right|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark ist das südliche Land der Opalindon-Halbinsel und Hauptschauplatz der ''Chronik von Stahl und Feder'' sowie in [[Die Wege des Königs]]. Dieser Artikel behandelt um Mark zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Mark nimmt den südlichen Teil der Opalindon-Halbinsel ein. Sie wird vornehmlich von großen Ebenen und sanften Hügeln beherrscht. Im Westen, zum Golf von Arkhanvosk hin, erheben sich jedoch die Pelaen, ein Hochgebirge, südlich daran dehnt sich das Valä-Hochland aus. Im Landesinneren ist die Wiege Imieheriovas erwähnenswert, ein Gebirge, um das sich viele Mythen ranken und das in ''Die Wege des Königs'' von entscheidender Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste ist der Handel von großer Bedeutung. Gleich zwei Städte stechen hervor: Hersad und Jasumera. Südlich davon findet sich das Seenland und im Osten davon die fruchtbare Parwinz. Zieht der Wanderer weiter nach Süden, gelangt er auf die Kosir-Landbrücke, die auf die Shalad-Halbinsel führt. In der gleichnamigen Stadt steht der Kathedralspalast, das Hauptgebäude der Kirche. Shalad bildet den südlichen Abschluss der Mark und auch der Opalindon-Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Situation ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich mit starken anarchistischen Zügen gegründet, hat der Grenzkrieg einiges verändert. An der Spitze der Mark steht mittlerweile ein König – aber nur so lange, wie die Volksvertreter, genannt Cahns, mit seiner Politik einverstanden sind. Es ist ihnen möglich, den König zu stürzen, da sein Titel in der Mark kein politischer ist, sondern für den obersten Befehlshaber der Armee steht. Dieser Titel wird von den Cahns verliehen und kann von ihnen zurückgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder der König noch die Cahns sind die wahren Machthaber. Es ist die Kirche. Mit ihr ist der Gründermythos der Mark verknüpft, der besagt, dass die Göttin den Weg zeigen wird. Die Kirche möchte so viele Leute wie möglich unter ihrem Dach vereinen – und schreckt auch nicht vor Gewalt zurück, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Videoformate_der_Autoren</id>
		<title>Videoformate der Autoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Videoformate_der_Autoren"/>
				<updated>2015-02-10T18:41:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Autoren Peter Segmüller und Tädeus M. Fivaz veröffentlichen regelmäßig Videos auf dem “Stahl-und-Feder-Youtube-Channel “Die Chronik von Stahl und Feder”. Meist wechseln sich die beiden wichtigsten Formate '''Aus der Schreibfeder''' und '''Aus dem Folianten''' im Wochenrhythmus ab. Ziel der beiden Formate ist es, Hintergrundinformationen zum Gesamtwerk und den einzelnen Büchern, bzw. Kapiteln zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus der Schreibfeder==&lt;br /&gt;
Im Format “Aus der Schreibfeder äußern sich die Autoren meist alle vierzehn Tage zu einem freien Thema, das jedoch meist mit dem Schreiben und “Story-Telling zu tun hat. Auch Hintergrundinformationen zum “Stahl-und-Feder”-Universum können Bestandteil dieser Videoreihe sein. Innerhalb dieser Videos gibt es noch die Rubriken “Wort der Woche” und “Schon gewusst”. Aufgenommen wird dieses Format meist mit Webcams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wort der Woche''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wort der Woche handelt es sich im ein Schlagwort, das die Autoren in dieser Woche oder generell in letzter Zeit beschäftigt hat, sei es beim Schreiben, Korrigieren oder beim Entwickeln eines neuen Storyboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schon gewusst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden  bestimmte Punkte aus den bereits erschienenen Werken ohne weiteren Zusammenhang erwähnt, wenn die Autoren der Meinung sind, dass sie witzig oder interessant zu erfahren seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bereits erschienene “Aus der Schreibfeder”:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*01: &amp;quot;Rückblick&amp;quot;&lt;br /&gt;
*02: &amp;quot;Was wir am Schreiben am meisten hassen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*03: &amp;quot;Was wir am Schreiben am meisten lieben&amp;quot;&lt;br /&gt;
*04: &amp;quot;was uns inspiriert&amp;quot;&lt;br /&gt;
*05: &amp;quot;Stammbäume&amp;quot;&lt;br /&gt;
*06: &amp;quot;Wieviel von uns steckt in den Büchern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*07: &amp;quot;Schreibphasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*08: &amp;quot;Titel&amp;quot;&lt;br /&gt;
*09: &amp;quot;Personennamen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*10: &amp;quot;Städte Opalindons&amp;quot;&lt;br /&gt;
*11: &amp;quot;Nähe und Distanz zum Text&amp;quot;  &lt;br /&gt;
*12: &amp;quot;News und Gemischtes&amp;quot;&lt;br /&gt;
*13: &amp;quot;Musik 1&amp;quot;&lt;br /&gt;
*14: &amp;quot;Götterwelt&amp;quot;&lt;br /&gt;
*15: &amp;quot;Was es in ''Stahl und Feder'' nie geben wird&amp;quot;&lt;br /&gt;
*16: &amp;quot;Physik und Fantasy&amp;quot;&lt;br /&gt;
*17: &amp;quot;Kleidung im Cheruskerland&amp;quot;&lt;br /&gt;
*18: &amp;quot;Kleidung in der Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus dem Folianten==&lt;br /&gt;
Im Videoformat “Aus dem Folianten” erläutern die Autoren jeweils ein Kapitel der bereits erschienenen Bücher. Meist fasst der Hauptautor das Kapitel zusammen, dann stellt der Co-Autor Fragen zu diesem, um die Hintergründe näher zu beleuchten.&lt;br /&gt;
Aufgenommen wird dieses Format mit einer “gewöhnlichen” Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Making ofs==&lt;br /&gt;
Making ofs erscheinen nur sporadisch, wenn etwas außergewöhnliches vorgesehen ist, wie der Aufenthalt in einem Tonstudio o. ä. Ziel ist es hierbei, den Leser hinter die Kulissen mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==News-Videos==&lt;br /&gt;
Anfang 2014, als die Veröffentlichung von [[Die Wege des Königs]] näherrückte, veröffentlichten die Autoren über eine gewisse Zeitspanne hinweg News-Videos, um potentielle Leser vom Fortschritt des Projektes zu informieren. Diese Reihe erscheint voraussichtlich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Playlists&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aus der Schreibfeder''[http://www.youtube.com/playlist?list=PLYmf6tCrQLclrpR-nAm5nD948G1D-CZPI]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aus dem Folianten''[http://www.youtube.com/playlist?list=PLYmf6tCrQLclQUSIVcL3zciPfOe8GmQ7W]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Ghemal%C3%A9</id>
		<title>Ghemalé</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Ghemal%C3%A9"/>
				<updated>2015-01-13T22:36:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ghemalé.jpg|thumb|right|Gehmalé in Inexarses auf dem Coverbild von &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot;, gezeichnet von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]]]&lt;br /&gt;
'''Ghemalé''' (*178 v. Rg.) ist die Anführerin des Paladinordens. Sie verfügt über übernatürliche Fähigkeiten, die mehrfach in “[[Die Wege des Königs]]” zum Tragen kommen und den [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkrieg]] entscheidend beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Sie ist das jüngste Kind einer Familie aus Hersad. Die Paladine waren lange nicht überzeugt von ihr, so erzählt sie in Kapitel 9 („Nicht nur die guten Mächte können in unserer Welt erscheinen, auch die bösen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Ich bin in sehr jungen Jahren nach Inexarses gekommen, dennoch galt ich lange als zu wenig begabt im Umgang mit dem Schwert. Immer wieder haben die Oberen diskutiert, ob mich die Paladine behalten möchten. Wilra hat mich stets unterstützt. Sie hat an meine Fähigkeit geglaubt, und als ich reif genug war, hat sie mir den Posten der Obersten überlassen.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Stärke lag zuerst im Erkennen von Auren, auf diesem Gebiet galt sie als Wunderkind. Diesem Umstand hat sie zu verdanken, dass die Paladine sich geduldig zeigten. Erst als sie mit elf Jahren auch im Schwertkampf Fortschritte zeigte, gewann sie das Vertrauen der Paladine. Wilra, damals Oberste des Ordens, trat freiwillig zurück und Gehmalé übernahm das Amt im Alter von 22 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ghemalés Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: Dargil (*18.02.227, †25.09.166), einflussreicher Kaufmann in Hersad&lt;br /&gt;
*Mutter: Gleren aus dem Hause Tallan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bruder:  Niverem (*197)&lt;br /&gt;
*Schwester: Fehna (*194)&lt;br /&gt;
*Bruder: Barhal (*189)&lt;br /&gt;
*Schwester: Valei (*186)&lt;br /&gt;
*Schwester: Serenia (*184)&lt;br /&gt;
*Schwester: Onarié (*183)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ghemalés Rolle in “Die Wege des Königs ==&lt;br /&gt;
Sie rettet [[Harkand]] mehrere Male das Leben, zumeist von diesem unbemerkt und zum ersten Mal gleich zu Beginn des Buchs. Sie überzeugt Harkand davon, Friedensverhandlungen mit Nicwarega zu führen und diese wären sogar erfolgreich, wenn der Hochterrova nicht überraschenderweise erscheinen würde. In der Folge bleibt sie an Harkands Seite und ist stets um seine Sicherheit besorgt, für seinen Geschmack teilweise gar zu sehr. Gleichzeitig schafft sie es aber nicht, sein Vertrauen gänzlich zu gewinnen, was sich darin zeigt, dass Harkand sich weigert, M’Larad auf ihre Empfehlung hin festzunehmen. Als Fazit kann festgehalten werden, dass sie entscheidenden Anteil am Ausgang des Kriegs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Aussergewöhnliche Wahrnehmung&lt;br /&gt;
*Erkennen der Gesinnung von fremden Leuten&lt;br /&gt;
*Abwehren von dämonischen Angriffen&lt;br /&gt;
*Erkennen von Gefahrensituationen&lt;br /&gt;
*Geistesteleportation (in Kapitel 1 - “Befehlen allein genügt nicht.”) → Vergleichbar mit [[M'Larad|M'Larads]] Geisterwandlung in Shalad und der späteren Teleportatio von Eniässu auf die Rote Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
Ghemalé war von Anfang an als mysteriöse Person geplant, die einem selbst im Verlauf des Buchs noch fremd bleibt. Der Leser soll sich stets mit Harkand identifizieren, der sie ebenfalls nicht einschätzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der '''Namensfindung''' schwebte dem Autor ein leichter, eleganter Name vor, um den flinken Kampfstil der Paladine zu betonen. Die Betonung liegt auf dem letzten Buchstaben, verdeutlicht durch das é. Das h wanderte im Verlauf des Entstehungsprozesses an die jetzige Position, zuvor war es rechts des ersten Es platziert, also: Gehmalé. Der Grund dafür war, Ähnlichkeiten mit “gehen/geht” zu vermeiden. Eine Ähnlichkeit zum Wort “Gemahl” wurde in Kauf genommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Sequarim</id>
		<title>Sequarim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Sequarim"/>
				<updated>2015-01-12T20:45:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sequarim Id Ne Yeqednar''' (Übers.: Der Nicht Zurücktritt) (*202 v. Rg. als Sequarim; † 150 n. Rg. in Eniässu), war der Hochterrova zum Ende des Große…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sequarim Id Ne Yeqednar''' (Übers.: Der Nicht Zurücktritt) (*202 v. Rg. als Sequarim; † 150 n. Rg. in Eniässu), war der Hochterrova zum Ende des Großen Grenzkriegs. Noch erbarmungsloser als seine Vorgänger versuchte er, der Kirche zu mehr Macht zu verhelfen. Sein Charakter ist geprägt von kühlem Politikerkalkül und einer Prise Selbstüberschätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Sequarim ist der zweite Sohn von S’Dalar, eines hohen Adeligen aus dem Norden der Shalad-Halbinsel. Obwohl dort eine rauere, ungebändigtere Sitte als in Shalad selber herrscht und der Imieheriovismus nicht so lebensbestimmend ist, ist Sequarim bereits in frühester Kindheit mit dem Glauben in Kontakt gekommen. Mit fünf nämlich als sein Schiff auf einer Überfahrt kentert und er nicht ertrank, sondern zwei Tage später in einer Kirche erwachte.&lt;br /&gt;
Fortan hat er sich intensiv mit dem Imieheriovismus beschäftigt. Seinem Vater kam das gerade recht, weil er sich so keine Sorgen machen musste, dass der Zweitgeborene Anspruch auf den Titel des Familienoberhaupts erhebt.&lt;br /&gt;
Nach dem zehnten Geburtstag hat S’Dalar ihn nach Shalad geschickt. Priester haben Sequarim in der Kathedralsschule empfohlen, sodass er im Herz des Imieheriovismus’ seinen Weg in der Kirche beginnen konnte. Er hat strenger gearbeitet als die anderen, war unterwürfiger und hat sich selber vor nichts verschont.&lt;br /&gt;
Bereits als er zwanzig war, hat man davon gesprochen, dass er eines Tages Primon werden könnte, aber Sequarim wollte inzwischen mehr. Er hat nun genaue Vorstellungen, wie die Kirche expandieren könnte und hat bemerkt, dass es wichtig ist, auch eine härtere Gangart einzulegen, wenn man erfolgreich sein will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sequarims Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: S’Dalar (*223, † 159)&lt;br /&gt;
*Mutter: Farayi (*225, † 192)&lt;br /&gt;
*Bruder: F'Garjha (*205)→ Der Erstgeborene von S’Dalar und Farayi. Hat mit dem Tod des Vaters seinen Titel geerbt. Gesundheitlich steht es schlecht um ihn.&lt;br /&gt;
: Seine Frau: Sharea&lt;br /&gt;
*Erwana (*199)&lt;br /&gt;
*M’Ralar (*196)&lt;br /&gt;
*Deraqwyi (*193)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sequarims Rolle in “Die Wege des Königs ==&lt;br /&gt;
Sequarim kann als eigentlicher Antagonist Harkands betrachtet werden. Mit seinem Bestreben, Nicwarega der Kirche zuzuführen verhindert er Frieden, und zwar so konsequent wie sonst keine Person. Auch nachdem Harkand ihm versichert hat, niemals mit der Kirche ein Bündnis einzugehen, lässt er nicht von ihm ab. Als er nach der Nachricht über den Anschlag in Shalad abreist, lässt er das Gros seines Heeres in den Klüftbergen zurück. Es stellt Harkand zur Schlacht und der König verliert sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu M’Larad ===&lt;br /&gt;
Sequarim weiß von M’Larads Geschäften und duldet sie, weil er davon profitieren konnte. Er glaubte auch, M’Larad einzuschätzen und sah es als ungefährlich an, das Artefakt M’Larad auszuhändigen. Dies wurde ihm zum Verhängnis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Termasko</id>
		<title>Termasko</title>
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				<updated>2015-01-12T18:42:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Termasko''' ist der [[Zeisar]], also der Herrscher [[Nicwarega|Nicwaregas]] gegen Ende des Großen Grenzkriegs. Der Zeisar fällt durch seine hohe Stirn, die buschigen Augenbrauen und seinen stechenden Blick auf. Geboren ist er am 3.5.198 v. Rg. So hart er gegen seine Feinde vorgeht, so aufopferungsvoll kümmert er sich um seine Leute. Gibt sich trotz seiner hohen Standes und des Respekts, den er bei ihnen genießt, volksnah. Er ist ein Ehrenmann und hält Treue und Versprechen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Termaskos Rolle in &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Entgegen der aggressiven Vorgehensweise seiner Truppen und seines eher abschreckenden Äußeren, ist Termasko ernsthaft an Friedensverhandlungen mit der Mark interessiert. Dies beweist er, indem er einer schweren Erkrankung trotzt, um an den Verhandlungen teilnehmen zu können. Er hasst die Mark und möchte sie besiegen, wohingegen er das Cheruskerland lediglich als Mitläufer belächelt. Als das Heer der Kirche auftaucht, fühlt er sich verständlicherweise hintergangen und bricht die Friedensverhandlungen ab. Auch er überlebt den Krieg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Termaskos Verhältnis zur Religion ===&lt;br /&gt;
Der Zeisar hängt dem alten Imieheriovismus an, der keine Kirche kennt. Er sieht die Kirche lediglich als Machtinstrument, sei es nun die Mark, die die Kirche zum Ausbau ihrer Machtposition benutzt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Termaskos Familie ===&lt;br /&gt;
*Eltern&lt;br /&gt;
**Vater: Bekner &lt;br /&gt;
**Mutter Fareina (5.6.219 v. Rg - 27.1.185 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Stiefmutter Hemi (16.10.207 v. Rg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vollgeschwister (Mutter Fareina)&lt;br /&gt;
**Nurmeg (7.3.201 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Maren (26.11.196 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Gadwarsk (14.6.192 v. Rg)&lt;br /&gt;
**Barsek (9.12.188 v. Rg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Halbgeschwister (Mutter Hemi)&lt;br /&gt;
**Berol (182 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Deleikna (12.3.196 v. Rg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Frauen&lt;br /&gt;
**Deleikna (12.3.196 v. Rg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachkommen&lt;br /&gt;
**Narim (*25.2.180 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Arnela (*9.7.174 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Perkamal (*17.9.169 v. Rg.)&lt;br /&gt;
**Hotka (4.11.163 v. Rg.)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Nicwareger]] [[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]] [[Kategorie:Ausländischer Herrscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

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		<title>Berlof</title>
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				<updated>2015-01-11T21:27:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Cherusker '''Berlof''' ist Teil der Königswache Harkands. Er ist der Bruder [[Feimur|Feimurs]], des zur Zeit regierenden Fürsten des Cheruskerlandes. Der Königswächter [[Ugrir]] ist ein Vetter Berlofs. Da Berlof [[Harkand|Harkands]] Schwester Sinera geheiratet hat ist er zugleich der Schwager des Königs. Er führt ein Schwert aus [[Ardanit]], dem ''Nordstahl'', mit sich. Da Ardanit so so selten außerhalb des [[Cheruskerland|Cheruskerlandes]] gehandelt wird, stellt der Besitz dieser waffe eine Auszeichnung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlofs Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlof ist ruhig und besonnen, mischt sich selten öffentlich ein und ist nicht nur Harkands Schwager, sondern auch dessen enger Freund und Berater. Gleicht Ugrirs Impulsivität etwas aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlofs Rolle in &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Königswächter begeleitet er Harkand überallhin. Neben Ugrir ist er der einzige Überlebende der Königswache. Von Berlof und Sinera stammt das Geschlecht der Marusker.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Cherusker]] [[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

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		<title>Feimur</title>
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				<updated>2015-01-11T20:27:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Feimur''' ist 150 v.Rg., also gegen Ende des [[Großen Grenzkrieges]], Fürst des [[Cheruskerland|Cheruskerlandes]]. Beschützt wird er meistens von der [[Walküren|Walküre]] Narwana, der [[Tarûna-Divala]].&lt;br /&gt;
Innerhalb der Kirche wird er ''Feimurion'' genannt, da er nicht dem Wahren Imieheriovismus, sondern sogar dem Erinismus anhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feimurs Rolle in &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Feimur hält auf der [[Rote Ebene|Roten Ebene]] mit seinen Kriegern [[Harkand]] gewissermaßen den Rücken frei, während sich der König um die Paladine und die Rekrutierung neuer Kämpfer, beziehungsweise um den [[Hochterrova]] kümmert.&lt;br /&gt;
Die Rolle ist für den Leser eigentlich unbedeutend, aber der Fürst verschafft dem König entscheidend Zeit.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Cherusker]] [[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]] [[Kategorie:Herrscher des Cheruskerlandes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
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				<updated>2015-01-11T19:59:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
'''Die Wege des Königs''' ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld war für die Autoren klar, dass sie unbedingt ein Cover wollen, das einen direkten Bezug zum Buch hat, eine Szene daraus zeigt. Gleichzeitig darf nicht zu viel gespoilert werden. Inexarses mit der Felsnadel erschien als ein geeignetes Motiv, um die Neugier zu wecken, denn die Stadt auf dem Berg ist ein richtiger Eye-Catcher. Gezeichnet wurde das Cover von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitstitel lauteten &amp;quot;Der Große Grenzkrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Paladinstory&amp;quot;. Als definitiver Titel stand &amp;quot;Der Orden der Göttin&amp;quot; im Raum, doch nach Meinung des Autors hätte dies den Fokus in die falsche Richtung geschoben. Der Titel sollte gewisse &amp;quot;Magie&amp;quot; verspüren, Raum für Interpretationen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung stellte sich dann mit Hilfe der Lektorin ein. Sie gab uns den Hinweis mit &amp;quot;Wege&amp;quot;. Der jetzige Titel lässt die Frage offen, welche gefragt sind - politische, kriegerische. Nach der Lektüre stellt sich gar die Frage, ob Harkand als König gemeint ist oder jemand anderes, der erst König werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche nicht zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
[[Die Mark um 150 v. Rg.|Die Mark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Cheruskerland um 150 v. Rg.|Das Cheruskerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nicwarega um 150 v. Rg.|Nicwarega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Faurgust um 150 v. Rg.|Faurgust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Merit ist von hochgewachsener Statur, spielt gerne mit dem Dolch. Er wurde Herzog, nachdem Barwast hingerichtet worden war. Harkand setzt großes Vertrauen in ihn, allerdings muss er ihn manchmal zurückhalten, denn Merit ist äußerst temperamentvoll und sehr anti-nicwaregisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*[[Ghemalé]]&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmelzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
:Ein bisher unbekannter Nicwareger, der in der Klammfeste Eniässu zum einzigen Mal auftritt. Bemerkenswert deshalb, weil er der einzige Nicwareger ist, der mit dem Hochterrova spricht. M’Larad fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Akal ist in eigener Mission unterwegs. Er will herausfinden, inwiefern die Kirche sich auf die Seite der Nicwareger schlagen könnte. Sobald er mehr weiss, wird er dem Zeisar einen Vorschlag unterbreiten.&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
:Laut Termaskos Aussage während den Verhandlungen ist er der beste Feldherr Nicwaregas. Wie Merak, Solavon und Nekorat ist er anwesend, als sich Harkand und Termasko sich zur ersten Besprechung treffen.&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
:Sein Titel bedeutet, dass sein Vater den Rang eines Krals besitzt und auf den Namen Foretak hört. Merak selber ist der Szupan von Derseden, einer Stadt in Nicwarega. Sie spielt in “Die Wege des Königs” keine Rolle.&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer einer kleineren nicwaregischen Armee, die sich während der Verhandlungen bereithält und über den Gandel setzen sollte, falls sie nicht erfolgreich wären. Unter seiner Führung kommt es vor Kolauschlucht zum Kampf. Seine Leute sind drauf und dran, Harkand zu vernichten, als der Hochterrova in ihrem Rücken erscheint und besiegt. Um das Leben seiner Leute zu retten, ergibt er sich.&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
:Ist ein Kral aus Nicwarega. Wird im Rahmen der Verhandlungen vorgestellt. Hat keine weitere Rolle&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
:Der Zungenlose. Mag Kämpfe und ist ein wahrer Bulle von einem Kerl. Wenn er seine Entschlossenheit zum Ausdruck bringen will, ballt er die Faust um den Dolch, bis Blut herabrinnt&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
:Er ist mit dreizehn Sommern der Jüngste unter ihnen und hält zu Tremblar. Der Adelssohn schüchtert ihn immer wieder ein, allerdings weiss er sich zuweilen auch zurückzuhalten, damit sich Karhald nicht doch von ihm abwendet. Bisher hat er stets richtig entschieden, denn Karhald redet ihm munter nach. Auch am Abend vor seinem Tod steht Karhald noch zu Tremblar. Während des Scharmützels am Waldrand wird er schwer verletzt. Erskar erlöst ihn mit einem Hieb seines Schwerts.&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
:Besitzt schiefe Zähne. Er steht einem Frieden zwischen Nicwarega und der Mark deutlich aufgeschlossener gegenüber als Tremblar. Im Gegensatz zu diesem bewahrt er stets einen kühlen Kopf und überlegt zuerst gründlich, bevor er handelt. Seine Taten sind von Vorsicht und Vorausdenken geprägt.&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
:Der Sohn nicwaregischer Adeliger. Seine Eltern haben ihn äusserst konservativ aufgezogen. Dies bedeutet, er möchte keinen ausgehandelten Frieden mit der Mark, sondern einen erkämpften. Über Faurgust weiss er ebenfalls die Wahrheit. Deivor kann er nicht richtig ernst nehmen, weil er weiss, dass sich Faurgust mit der Mark verbündet hat. Er ist aber auf Deivor angewiesen, weil er sonst niemanden hat, der ihm helfen könnte, gegen Harkand vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fjállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Ugrir</id>
		<title>Ugrir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Ugrir"/>
				<updated>2015-01-11T15:46:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tfivaz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Cherusker]] '''Ugrir''' ist Teil der [[Königswache]] Harkands. Er ist der Vetter von [[Feimur|Feimurs]], des zur Zeit regierenden Fürsten des Cheruskerlandes. Der Fürst hat ihn in die Mark geschickt, denn stets soll in der Mark ein Cherusker sein und stets soll im Cheruskerland ein Märker sein. Auch der Königswächter [[Berlof]] ist ein Vetter Ugrirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kirchliche Name Ugrirs lautet ''Ugririon''. Wie alle kirchlichen Namen wird er an jene vergeben, die der Kirche fernbleiben. Ugrir hängt nicht mal dem [[Imieheriovismus]] an, sondern betet zu Erin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ugrirs Rolle in &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ...in &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Der blonde Mann, der oft nur ein Lederwams trägt, besitzt die schärfsten Ohren und Augen aller Königswächter. Er ist sehr stark und spielt gerne mit einem Messer herum. Der Cherusker wirkt oft unmotiviert und seine Witze sind kurz und grob. Die Aussprache klingt für Märker flach wie das Geseier eines Steuerbeamten. Ugrir ist sehr cheruskisch-patriotisch und bezieht sich oft mit dem Ausspruch ''&amp;quot;Bei uns im Cheruskerland... &amp;quot;'' auf seine Heimat. Dies geht manchen auf die Nerven. Seine Treue hängt ausschließlich mit seinem  Eid zusammen, am liebsten würde Ugrir ins Cheruskerland zurückkehren. Der Nordländer wirkt patzig und widerspricht [[Harkand]] gern mal. Er ist allgemein eher skeptisch, besonders Harkands Entscheidungen gegenüber. Dies ist einer der Gründe, warum ihn [[Harkand]] nicht zu jeder Beratung mitnimmt. Zeitweise ist er für die Rekruten zuständig.&lt;br /&gt;
Wie Berlofs wird auch Ugrirs Stellung nach Harkands Tod - und der Etablierung der Paladine als königliche Leibwache - obsolet und er kehrt tatsächlich in den Norden zurück, wie er es immer wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== als Stammesgründer ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr heiratet er [[Tiira]] und gründet 142 v. Rg. den Stamm der [[Ugrivarier]]. Dieser, ist im südöstlichen [[Cheruskerland]] im Gebiet des Ugrirsees beheimatet. Zu diesem Zweck sammelt er Gleichgesinnte um sich und seine Nachkommen werden Teil dieses Volkes. Den Ugrivariern sieht man ihre Abstammung deutlich an, denn sowohl Ugrir als auch seine Genossen sind von bemerkenswert schrankähnlicher Statur. Noch um 400 n. Rg. erinnert man sich an Ugrir und er ist nicht nur Stammvater, sondern auch eine Art Schutzpatron der Ugrivarier.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Cherusker]] [[Kategorie:Ugrivarier]] [[Kategorie:Die Wege des König - Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tfivaz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=M%27Larad</id>
		<title>M'Larad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=M%27Larad"/>
				<updated>2015-01-11T14:49:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Schützte „M'Larad“ ([Bearbeiten=Nur automatisch bestätigten Benutzern erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur automatisch bestätigten Benutzern erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rikahv M’Larad''' ist der Sohn eines Priesters, der säuft und sich durch halb Shalad hurt. M’Larad ist froh, ihn niemals kennengelernt zu haben. Mit solchen Leuten will er nichts zu tun haben. Obwohl er die Göttin nicht anbetet und alle verachtet, die es tun, hat er sich in die Kirche eingeschleust und den Ruf erarbeitet, ein sehr gewissenhafter Diener zu sein. Höher aufsteigen als der Posten eines Rikahven möchte er vorerst nicht. Er braucht die Anonymität als niedriger Kirchendiener, um sein Ziel verfolgen zu können das da lautet: Kontrolle und Macht. Er weiß, dass er nur mit Wissen dorthin gelangt, denn sein Körper ist zu schwach, um ihm eine Hilfe zu sein. Aus dem Grund muss er den anderen im Geiste voraus sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M’Larads Rolle in “Die Wege des Königs” ==&lt;br /&gt;
Der Rikahv stellt das Böse in “Die Wege des Königs” dar. Er zeigt dem Leser die Dämonenwelt und nutzt sie zu seinem Vorteil. Ein großer Teil der Fantasyeinflüsse in diesem Buch gehen von ihm aus. Gleichzeitig tritt er nicht direkt als Antagonist auf, sondern unterstützt Harkand teilweise ganz offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
Die '''Namensfindung''' stellte sich als simpel heraus. Die Variante mit den beiden Großbuchstaben zu Beginn, abgetrennt durch einen Apostroph, ist typisch für die Gegend um Shalad. Die Aussprache ist ganz einfach: Der Apostroph ist stumm. Also “Mlarad”. Genau gleich verhält es sich bei ähnlichen Namen wie etwa T’Melach ist R’Lodva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Aspekt der Schmerzen''' ist ein zentrales Thema in der Figur M’Larads. Selber leidet er von Grund auf an Rückenschmerzen, später kommen die Schmerzen in seinem Bein dazu und in der Festung Eniässu, während er tatenlos abwarten muss, lässt er sich geißeln. Die Geißelung bringt ihn der Götterwelt nahe und erfüllt ihn mit einem nie dagewesenen Körpergefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=dHndwvBxjgY Spotlight-Video des Autors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochterrova]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen der Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Deivor</id>
		<title>Deivor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Deivor"/>
				<updated>2015-01-11T13:56:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Deivor''' ist ein Bursche von siebzehn Sommern und [[Harkand|Harkands]] Mündel, sozusagen eine Geisel, um den Frieden mit der Grafschaft von Faurgust zu sichern. Aufgewachsen als ältester Sohn des Grafs Arlind von Faurgust, wurde Deivor mit fünf Jahren von seiner Heimat fortgerissen und in Harkands Obhut gegeben. In der Folge hat er sich niemals verstanden gefühlt und wurde niemals aufgeklärt über die politische Wahrheit seines Heimatlandes. In den zehn Jahren, die er bei Harkand verbringt, wächst sein Hass ins Himmelhohe. Die Mark ist sein Feind und Harkand den Mann, den er töten muss. Im Innern ist Deivor jedoch ein Kind geblieben, das sich wünscht, mit den anderen zu spielen und von seiner Mutter zugedeckt zu werden. Diese Träume gehen auch nicht vorbei, als er nach Faurgust zurückkehrt und seine Leute gegen Harkand ins Feld führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deivors Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Mutter: Gräfin Lorana&lt;br /&gt;
*Schwester: Saral&lt;br /&gt;
*Bruder: Deral → Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deivors Rolle in “Die Wege des Königs” ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deivor zeigt die Rolle Nicwaregas im Großen Grenzkrieg. Seine Sicht sorgt dafür, dass Nicwarega nicht als Bösewicht gilt, sondern als Widersacher und gute Gründe hat, gegen die Mark zu kämpfen. Deivors Rolle ist geprägt von Unsicherheit in seiner Rolle als Nachkomme des verstorbenen Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deivors Name ==&lt;br /&gt;
Der Autor wollte einen leichtklingenden, offenen Namen. Lange Zeit hieß Deivor &amp;quot;Deivos&amp;quot;, erst kurz vor Abschluss der Überarbeitung erfuhr er die Namensänderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yUDoVJc0Zp0&amp;amp;index=2&amp;amp;list=PLYmf6tCrQLcmYSwnKTyjeQN4gc7OkC5p- Spotlight-Video des Autors: ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faurguster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher der Mark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Harkand</id>
		<title>Harkand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Harkand"/>
				<updated>2015-01-11T12:57:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Harkand.jpg|thumb|right|200px|Harkand in Inexarses auf dem Coverbild von &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot;, gezeichnet von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]]]&lt;br /&gt;
'''Harkand''' (* 189 v. Rg.; † 150 v. Rg. auf der Roten Ebene) ist der König der Mark zum Ende des Großen Grenzkriegs und eine der drei POV-Charaktere in &amp;quot;[[Die Wege des Königs]]&amp;quot; (neben [[Deivor]] und [[M'Larad]]). Wie die Könige davor ist er nicht Herrscher der Mark, sondern Truppenführer. Dies ist in der Mark so gewollt. Seinem Ziel, dem Gewinn des Krieges, ordnet er alles unter. Er sieht die Welt, wie sie ist, nicht so, wie sie sein könnte oder wie er sie will. Weder betet er zur Göttin, noch zu einem anderen Gott, weil er von niemandem abhängig sein will. Die Wahrheit liegt im Stahl. Zwar muss er feststellen, dass es manchmal auch Worte braucht, aber dafür ist er nicht zum König ernannt worden. Er soll Krieg führen. Seit einiger Zeit wünscht er sich allerdings, dass die Schlachten bald vorbei sein mögen. Dafür ist er sogar bereit, mehr Risiken einzugehen als früher. Zwar befand er sich lieber im Angriff als in der Verteidigung, aber überhastet handelte er nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Martor war ein harter Mann, der Harkand bereits mit fünf Jahren weggeschickt hat, damit er das Leben abseits des Hofes kennenlernt. Mit sieben begegnet er am Rande eines Turniers Ferard und freunden sich an. Bereits zu diesem Zeitpunkt hat es Harkand nicht ausstehen können, wenn man ihn nur deshalb besonders behandelte, weil er der Sohn des Königs war. Ferard und Beverin verschwieg er deshalb lange, wer er war.&lt;br /&gt;
Mit zehn holte Mertor Harkand zurück, um ihm die Härte des Krieges zu zeigen. Sein Vater vermutete, dass der Krieg noch nicht vorüber sein würde, wenn er starb. Es würde nötig sein, dass der Sohn nicht nachlässt, denn Nicwarega war ein ebenbürtiger Gegner.&lt;br /&gt;
Von diesem Zeitpunkt an kam Herkand häufig in Berührung mit Gewalt, Blut und Kampf, verbrachte seine Jugend mit Kampf. Im Heerlager dann sind sich Harkand und Ferard wieder begegnet. Fünf Jahre sind vergangen, seit sich die beiden das letzte Mal gesehen haben und sie erkennen Harkand kaum wider, unter anderem auch deswegen, weil er ihnen nicht verraten hatte, dass er der Sohn des Königs war. Sie schliessen wieder Freundschaft und Ferard schließt sich Harkand an.&lt;br /&gt;
Als Harkand fünfzehn ist, schickte Martor ihn nach Afalagad, um dort unter Herzog Lordra noch mehr zu lernen. Als die Nicwareger die Stadt angreifen, zieht Harkand mit Herzog Lordra los, aber ein Großteil ihrer Armee wird aufgerieben, Fürst Lordra stirbt. Harkand übernimmt die Führung und führt sie zum Sieg über die Nicwareger.&lt;br /&gt;
Martor starb 162 v. Rg., als ihn während einer Schlacht ein schmutziger Pfeil trifft. Die Wunde eiterte und schließlich starb Martor an Blutvergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harkands Familie ==&lt;br /&gt;
*Vater: Martor&lt;br /&gt;
*Mutter: Diraska&lt;br /&gt;
*Schwester: Sirena&lt;br /&gt;
: Der Königswächter [[Berlof]] hat sie geheiratet, aus ihnen geht das Geschlecht der [[Marusker]] hervor.&lt;br /&gt;
*Bruder: Pertinor&lt;br /&gt;
: Der Königswächter [[Lenerad]] ist sein Sohn und damit Harkands Neffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harkands Rolle in &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Harkands Handlungsstrang entspricht dem Verlauf des Grenzkrieges. Er treibt die Haupthandlung, den Konflikt mit den Nicwaregern, voran, und ist für seinen Tod zumindest teilweise selber verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Figur ==&lt;br /&gt;
'''Äusserlich''' ist Harkand eine kriegerische Version von ''Steve Jobs''. Das kurzgeschnittene Haupthaar sowie der Stoppelbart werden im Buch beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Namensfindung''' war äusserst wichtig. Weil Harkand irgendwo die eigentliche Hauptperson ist, habe ich besonders Augenmerk auf seinen Namen gelegt. Er soll bodenständig sein und doch eine gewisse Eleganz vermitteln, weil Harkand nicht nur Krieger ist. Gleichzeitig musste der Name ins Namensschema der Mark passen. Ich mag es nicht, wenn Namen zu unterschiedlich klingen. Das H zu Beginn des Namens stellt eine gewisse Leichtigkeit dar, wird vom K in der zweiten Silbe jedoch “beschwert”, sodass eine guter Kontrast entsteht. Die Endung -and ist typisch märkisch und wird auch in anderen Namen vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kirchliche Name Harkands lautet ''Harkandion''. Wie alle kirchlichen Namen wird er an jene vergeben, die der Kirche fernbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Spotlight-Video des Autors ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;embedvideo service=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=WDmeaOM3beI&amp;amp;list=PLYmf6tCrQLcmYSwnKTyjeQN4gc7OkC5p-&amp;amp;index&amp;lt;/embedvideo&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Wege des Königs - Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher der Mark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Kunibald</id>
		<title>Kunibald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Kunibald"/>
				<updated>2015-01-11T12:36:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Cîr Kunibald == '''Kunibald''' (märkisch für ‚Bald, der mit Kuni spricht‘) ist ein fiktiver Charakter aus &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;.  ==…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Cîr Kunibald ==&lt;br /&gt;
'''Kunibald''' ([[märkisch]] für ‚Bald, der mit Kuni spricht‘) ist ein fiktiver Charakter aus &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
* geboren am 37. Laerd 141 n.Rg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Hauptseite"/>
				<updated>2015-01-11T09:13:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen in der Welt von Opalindon - Das offizielle Wiki zur &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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