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		<title>Stahl und Feder Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-17T15:37:53Z</updated>
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		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
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				<updated>2016-02-02T08:06:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Stadt am Abgrund''' ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch [http://dracoliche.de Petra Rudolf] (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Musik ===&lt;br /&gt;
Mit dem Jasumera-Track wurde von [http://www.sommerfilmmusik.ch Raphael Sommer] erstmals ein Musikstück speziell für ein Buch geschrieben. Die Autoren beschrieben die Stimmung in der Stadt als „düster“, „industriell“ und „etwas steampunkig“. Dementsprechend dunkel fiel das Stück auch aus, untermalt von Geräuschen aus Dampfmaschinen oder gar fahrenden Zügen. Später in der Historie dieser Stadt wird sie sich in Richtung Industrie entwickeln, ohne jedoch wirklich ins Dampfzeitalter zu gelangen. Trotzdem beschreiben diese Geräusche den Spirit Jasumeras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Die politische Situation|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Opalindon&amp;diff=200</id>
		<title>Opalindon</title>
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				<updated>2016-01-26T16:27:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Opalindon.jpeg|right|500px]]&lt;br /&gt;
Das Wort '''Opalindon''' besitzt zwei Bedeutungen, die im Folgenden aufgelistet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographisch ===&lt;br /&gt;
Die erste Bedeutung ist geografischer Natur und umfasst die Halbinsel Opalindon, ein Subkontinent mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 3'200 km und einer Ost-West-Ausdehnung von maximal 1'800 km. Nördlichster Punkt der Halbinsel ist die Bucht von Jarûn, der südlichste die Küste an der Straße von Beralta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisch ===&lt;br /&gt;
Die zweite Bedeutung ist das Königreich Opalindon. Es ist in etwa deckungsgleich mit der Halbinsel Opalindon. Das Königreich entsteht durch den Zusammenschluss der Mark und des Cheruskerlandes zu einem späteren Zeitpunkt (~50 Jahre nach den Geschehnissen in [[Die Stadt am Abgrund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Opalindon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Wort '''Opalindon''' besitzt zwei Bedeutungen, die im Folgenden aufgelistet sind:  #Die erste Bedeutung ist geografischer Natur und umfasst die Halbinsel O…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wort '''Opalindon''' besitzt zwei Bedeutungen, die im Folgenden aufgelistet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die erste Bedeutung ist geografischer Natur und umfasst die Halbinsel Opalindon, ein Subkontinent mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 3'200 km und einer Ost-West-Ausdehnung von maximal 1'800 km. Nördlichster Punkt der Halbinsel ist die Bucht von Jarûn, der südlichste die Küste an der Straße von Beralte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die zweite Bedeutung ist das Königreich Opalindon. Es ist in etwa deckungsgleich mit der Halbinsel Opalindon. Das Königreich entsteht durch den Zusammenschluss der Mark und des Cheruskerlandes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=197</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=197"/>
				<updated>2016-01-21T16:55:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch [http://dracoliche.de Petra Rudolf] (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Musik ===&lt;br /&gt;
Mit dem Jasumera-Track wurde von [http://www.sommerfilmmusik.ch Raphael Sommer] erstmals ein Musikstück speziell für ein Buch geschrieben. Die Autoren beschrieben die Stimmung in der Stadt als „düster“, „industriell“ und „etwas steampunkig“. Dementsprechend dunkel fiel das Stück auch aus, untermalt von Geräuschen aus Dampfmaschinen oder gar fahrenden Zügen. Später in der Historie dieser Stadt wird sie sich in Richtung Industrie entwickeln, ohne jedoch wirklich ins Dampfzeitalter zu gelangen. Trotzdem beschreiben diese Geräusche den Spirit Jasumeras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Die politische Situation|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=196</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=196"/>
				<updated>2016-01-21T16:49:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch [http://dracoliche.de Petra Rudolf] (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Die politische Situation|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=195</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=195"/>
				<updated>2016-01-21T16:40:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen in der Welt von Opalindon - Das offizielle Wiki zur &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Badaboom.jpeg|100px]][[Datei:Cover_EngelDrache.jpeg|100px]][http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund Zum Hauptartikel &amp;quot;Die Stadt am Abgrund/Das Joch von Jasumera&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:cover seedrache fullsize.jpg|200px]] [http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Klauen_des_Seedrachens Zum Hauptartikel &amp;quot;Die Klauen des Seedrachens&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover wege printsize.jpg|200px]] [http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs Zum Hauptartikel &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=194</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=194"/>
				<updated>2016-01-21T16:27:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Die politische Situation|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=193</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=193"/>
				<updated>2016-01-21T16:26:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe [[#Überschrift des Abschnitts|Politische Situation]]) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
# Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
# Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
# Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=192</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=192"/>
				<updated>2016-01-21T16:19:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die politische Situation ===&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=191</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=191"/>
				<updated>2016-01-21T16:18:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
*Alena&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=190</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=190"/>
				<updated>2016-01-21T16:17:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
- Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=189"/>
				<updated>2016-01-21T16:16:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover EngelDrache.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
- Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
*Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=188</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=188"/>
				<updated>2016-01-21T16:13:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]] [[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
- Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Vertrag ====&lt;br /&gt;
*Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
*Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
*Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Vertrag ====&lt;br /&gt;
*Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
*Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mark:	&lt;br /&gt;
**Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
**Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
**Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
**Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jasumera schön.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
*Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Yehin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*Sellvan&lt;br /&gt;
*Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
*König Evral&lt;br /&gt;
*Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
*Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
*Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
*Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
*Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
*Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
*Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
*Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
**Tochter: Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
**Sohn Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
* Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
*Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
*Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
*Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
*Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
*Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
*Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
*Draura, Diener&lt;br /&gt;
*Namarant, Diener&lt;br /&gt;
*Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
**Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
**Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
*Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
*Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
*Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
*Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
*Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
**D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
**Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
**Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
**Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
*Eluwed&lt;br /&gt;
*Jeris&lt;br /&gt;
*Dajnievy&lt;br /&gt;
*Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
*Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
*Helweg&lt;br /&gt;
*Benevra&lt;br /&gt;
*Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
**Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
**Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
*Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
*Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
*Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
*Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
*Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
*Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
**Sohn Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
**Tochter Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
*Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
**Venea, Ehefrau&lt;br /&gt;
**Jeveni, Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
*Lorial&lt;br /&gt;
**Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peratal&lt;br /&gt;
*Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
*Jewenyi&lt;br /&gt;
*Zeldu&lt;br /&gt;
*Reluvad&lt;br /&gt;
*D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
*Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
*Zervor&lt;br /&gt;
*Dimetri&lt;br /&gt;
*Pravard&lt;br /&gt;
*Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
*Vallei&lt;br /&gt;
*Seveni&lt;br /&gt;
*Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
*Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
**dessen Wachen&lt;br /&gt;
*Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
*R’Venad&lt;br /&gt;
*Galvades&lt;br /&gt;
*Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
*Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
*Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
*Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
**dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
**Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
*Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
*Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Jasumera_sch%C3%B6n.jpg&amp;diff=187</id>
		<title>Datei:Jasumera schön.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Jasumera_sch%C3%B6n.jpg&amp;diff=187"/>
				<updated>2016-01-21T15:48:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Cover_EngelDrache.jpeg&amp;diff=186</id>
		<title>Datei:Cover EngelDrache.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Cover_EngelDrache.jpeg&amp;diff=186"/>
				<updated>2016-01-21T15:46:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=185</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=185"/>
				<updated>2016-01-21T15:36:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
* Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
– Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
– Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
– Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
– Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
– Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark:	- Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
-	Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
Yehin	- Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
-	Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
– Die Mark&lt;br /&gt;
– Yehin&lt;br /&gt;
– Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
– Sellvan&lt;br /&gt;
– Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
– König Evral&lt;br /&gt;
– Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
– Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
– Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
– Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
– Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
– Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
– Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
– Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
	Kinder:	Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
		Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
– Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
– Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
– Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
– Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
– Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
– Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
– Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
– Draura, Diener&lt;br /&gt;
– Namarant, Diener&lt;br /&gt;
– Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
	– Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
	– Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
– Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
– Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
– Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
– Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
– Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
	– D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
– Eluwed&lt;br /&gt;
– Jeris&lt;br /&gt;
– Dajnievy&lt;br /&gt;
– Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
– Helweg&lt;br /&gt;
– Benevra&lt;br /&gt;
– Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
	– Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
	– Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
– Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
– Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
– Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
– Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
– Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
	Kinder:	Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
		Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
– Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
	– Venea, Luvinas‘ Ehefrau&lt;br /&gt;
	– Jeveni, Luvinas‘ Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
– Lorial&lt;br /&gt;
	Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Peratal&lt;br /&gt;
– Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
– Jewenyi&lt;br /&gt;
– Zeldu&lt;br /&gt;
– Reluvad&lt;br /&gt;
– D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
– Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Zervor&lt;br /&gt;
– Dimetri&lt;br /&gt;
– Pravard&lt;br /&gt;
– Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Vallei&lt;br /&gt;
– Seveni&lt;br /&gt;
– Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
– Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
	– dessen Wachen&lt;br /&gt;
– Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
– R’Venad&lt;br /&gt;
– Galvades&lt;br /&gt;
– Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
– Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
– Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
	– dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
– Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
– Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
– Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=184</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=184"/>
				<updated>2016-01-21T15:35:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover Badaboom.jpeg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
- Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
– Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
– Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
– Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
– Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
– Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark:	- Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
-	Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
Yehin	- Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
-	Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
– Die Mark&lt;br /&gt;
– Yehin&lt;br /&gt;
– Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
– Sellvan&lt;br /&gt;
– Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
– König Evral&lt;br /&gt;
– Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
– Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
– Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
– Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
– Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
– Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
– Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
– Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
	Kinder:	Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
		Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
– Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
– Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
– Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
– Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
– Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
– Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
– Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
– Draura, Diener&lt;br /&gt;
– Namarant, Diener&lt;br /&gt;
– Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
	– Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
	– Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
– Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
– Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
– Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
– Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
– Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
	– D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
– Eluwed&lt;br /&gt;
– Jeris&lt;br /&gt;
– Dajnievy&lt;br /&gt;
– Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
– Helweg&lt;br /&gt;
– Benevra&lt;br /&gt;
– Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
	– Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
	– Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
– Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
– Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
– Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
– Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
– Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
	Kinder:	Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
		Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
– Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
	– Venea, Luvinas‘ Ehefrau&lt;br /&gt;
	– Jeveni, Luvinas‘ Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
– Lorial&lt;br /&gt;
	Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Peratal&lt;br /&gt;
– Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
– Jewenyi&lt;br /&gt;
– Zeldu&lt;br /&gt;
– Reluvad&lt;br /&gt;
– D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
– Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Zervor&lt;br /&gt;
– Dimetri&lt;br /&gt;
– Pravard&lt;br /&gt;
– Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Vallei&lt;br /&gt;
– Seveni&lt;br /&gt;
– Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
– Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
	– dessen Wachen&lt;br /&gt;
– Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
– R’Venad&lt;br /&gt;
– Galvades&lt;br /&gt;
– Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
– Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
– Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
	– dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
– Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
– Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
– Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Cover_Badaboom.jpeg&amp;diff=183</id>
		<title>Datei:Cover Badaboom.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Datei:Cover_Badaboom.jpeg&amp;diff=183"/>
				<updated>2016-01-21T14:44:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=182</id>
		<title>Die Stadt am Abgrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Stadt_am_Abgrund&amp;diff=182"/>
				<updated>2016-01-21T14:42:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „right '‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und ers…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover_Badaboom.jpg|250px|right]]&lt;br /&gt;
'‘‘Die Stadt am Abgrund‘'‘ ist der dritte Band aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 5. Dezember 2015 erst als Hardcover, wenige Tage später auch als E-Book, aufgeteilt in zwei Bände. Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte, die unabhängig von den anderen Büchern der Reihe zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt hundert Jahre nach „Die Wege des Königs“. Der Großteil von Die Stadt am Abgrund findet in der Stadt Jasumera statt, die vom Seefahrerreich Yehin belagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist, wie bei „Die Wege des Königs“ Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Mit der Ausarbeitung des Plots begann Peter Segmüller direkt nach dem Beenden der Schreibphase von Die Wege des Königs im Spätsommer 2010. Dsr erste Part der Vorbereitung dauerte bis Ende 2010. Nach einer fast zweijährigen Pause bis Mitte 2012 fand der zweite Teil der Vorbereitungen statt und beinhaltete diverse Änderung an der Geschichte. Der eigentliche Schreibprozess dauerte von Januar bis November 2013. Anschließend wurde erste Exemplare für die Betaleser gedruckt. Im April 2014 fand die eigentliche Feedbackrunde statt. Im August 2014 begann dann die Überarbeitung und wurde wie vorgesehen Anfang Juni 2015 fertiggestellt. Das Lektorat dauerte bis September 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Manuskript der fehlenden Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Nach Peter Segmüllers Korrekturen der Lektoratsanmerkungen prüfte auch Tädeus M. Fivaz das Manuskript und bemerkte zahlreiche fehlende Leerzeichen. In teils Fällen hängtendreiodervier Wörter zusammen. Zunächst wurde angenommen, die fehlenden Leerzeichen seien auf Flüchtigkeitsfehler zurückzuführen – bis Peter Segmüller die von Tädeus M. Fivaz erneut korrigierten Texte nochmals prüfte und dabei erneut auf zahlreiche fehlende stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchen ergaben, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Textverarbeitungsprogramms diese Fehler bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren mussten Anfang Oktober, als die Lektoratsüberarbeitungen bereits erledigt waren, das gesamte Manuskript nochmals durchlesen. Dies gelang knapp, sodass der Druckauftrag Anfang November gegeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufsplittung in zwei E-Books ===&lt;br /&gt;
In den Gesprächen mit einem anderen Selfpublisher riet dieser den Autoren der Chronik, nicht derart lange Bücher zu schreiben. Seine Erfahrung sei, dass E-Bookleser eher kürzere Bände bevorzugen, um sie unterwegs rasch zu lesen. Da ‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ deutlich länger als die Wege des Königs und etwa doppelt so dick wie Die Klauen des Seedrachens wurde, freundeten sich die Autoren rasch mit dem Gedanken der Aufsplittung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende von Kapitel 17 wurde gewählt, weil der Leser bis dahin tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Mit dem gescheiterten Brandervorfall wird außerdem der letzte Akt eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Printversion ist von der Splittung nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coverbild ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Aufteilung in zwei E-Books waren auch zwei Coverbilder vonnöten. Diese entstanden durch Petra Rudolf (wie auch die Cover zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuercover – intern auch ‘‘Badaboom-Cover‘‘ genannt, stand bereits früh fest. Als zweites Cover war die Läuterungsszene in der Schwarzen Grube angedacht, Eluwed soll als Art Magierin dargestellt werden. Diese Idee wurde verworfen, weil sich das Motiv nicht einheitlich zu den anderen verhalten hätte. Alle bisherigen zeichneten sich durch eine Darstellung in der Totalen aus, mit Blick auf Landschaften. Das Läuterungscover wäre deutlich näher an den Protagonisten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Cover wurde gewählt, um den unterschwelligen Konflikt zwischen dem Seedrachen Vaios und der Göttin Imieheriova, vertreten durch ihre Engel, darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches das Cover für die Printausgaben wird, wollten die Autoren den Besuchern der Buchtaufe überlassen. Um trotzdem Printversionen anzubieten, wurden 25 Exemplare von jedem Cover angefertigt. Jene Bücher mit dem Cover, das die Abstimmung verliert, ist daher in einer stark limitierten Auflage verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung an der Buchtaufe fiel jedoch unentschieden aus. So mussten doch die Autoren entscheiden und wählten das ‘‘Badaboom-Cover‘‘, weil es durch seine starke Farbgebung einen Kontrast zu Die Wege des Königs und Die Klauen des Seedrachens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Ausschnitt des ‘‘Badaboom-Covers‘‘ wurde für den Flyer der Buchtaufe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitstitel lautete ‘‘Die Belagerung‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Überlegungen spielten mit ‘‘Die Gier des Seedrachens‘‘, um das Eingreifen Yehins zu verdeutlichen. Schlussendlich wurde der Titel dann doch verworfen, weil man nicht zwei Bücher mit dem fast identischen Titel wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Die Stadt am Abgrund‘‘ stand bereits relativ früh, war allerdings zuerst für das zweite E-Book vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘Das Joch von Jasumera‘‘ wurde auf Vorschlag der Illustratorin verwendet, nachdem die Autoren nach langem Grübeln zu keiner Lösung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorschlag lautete ‘‘Schriften der Unterdrückung‘‘ und bezog sich auf die Verträge, die Hauptauslöser für den Konflikt zwischen Yehin und der Mark sind. Dieser Titel passte jedoch zu keinem Coverbild und wurde deshalb verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einem Turnier, das zur Einführung wichtiger Protagonisten dient:&lt;br /&gt;
- Sellvan&lt;br /&gt;
- Jeris, Paladin, Sellvans platonische Liebe&lt;br /&gt;
- Alena&lt;br /&gt;
- König Evral&lt;br /&gt;
- Fürst Denestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König wieder in der Hauptstadt Swenio ankommt, erfährt er, dass die Yehiner mit einer Verhandlungsdelegation in der Mark gelandet sind und schon bald Swenio erreichen. Während den Verhandlungen zeigen sich die Yehiner äußerst selbstbewusst und sind zu keinen Kompromissen bereit. Sie bieten der Mark eine Änderung der vor Jahrhunderten geschlossenen Verträge (siehe Die politische Situation) zu schlechten Konditionen der Mark. Oder aber sie verlangen die strikte Einhaltung ebenjener.&lt;br /&gt;
Die Mark lehnt ab und beschließt, die Verträge zu brechen, wobei sie davon ausgeht, dass Yehin zu faul ist, einen Krieg zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Evral ernennt seinen Bruder zum Seneschall der Mark und schickt ihn nach Jasumera, wobei er ihn mit der Aufgabe betraut herauszufinden, wie der Handel mit dem fernen Awak aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin allerdings hat bereits Vorbereitungen getroffen. Jasumera, als wichtigste Handelsstadt der Mark, wird vollständig eingekesselt, um die Mark zum Einlenken zu bewegen. Dies gelingt, indem Yehin an drei Orten gleichzeitig zuschlägt:&lt;br /&gt;
1. Die Passfestung wird erobert (die einzige Landverbindung in die Mark)&lt;br /&gt;
2. Jasumera wird von Seeseite her abgeschnitten&lt;br /&gt;
3. Die Straße von Beralta wird gesperrt, sodass die Mark keine Schiffe aus dem Intrerarischen Meer nach Jasumera entsenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt kann Sellvan die Stadtführung zu einem Ausfall überreden, aber die Jasumerer werden vernichtend geschlagen und den Verteidigern bleiben kaum genügend Männer, um die Mauern zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark kann der Stadt nicht zu Hilfe kommen, allerdings ist den Leuten in der eingeschlossenen Stadt das nicht bekannt. Sie erwarten Hilfe aus der Mark – allen voran Fürst Astarwas. Um die Moral in der Stadt hoch zu halten, veranstaltet er Feste und achtet nicht auf die Vorräte. Zugleich behelligen die Yehiner die Stadt kaum. Sie versuchen, die Mark zum Einlenken zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Divades, der sich zur entscheidenden Zeit in der Passfestung aufgehalten hat und die Gräueltaten der Yehiner miterlebt hat, erfährt der König erfährt, was vorgefallen ist. In Divades’ Augen tut der König jedoch zu wenig, um Jasumera zu befreien. Unzufriedenheit macht sich in ihm breit, während er in Swenio wohnt. Selber weiss er auch nicht, was tun, erst als Eluisa ihn vor dem Erfrieren rettet und später unter dubiosen Umständen erobern will, rafft er sich zusammen geht nach Shalad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Shalad, so hofft er, sich nützlich machen zu können. Vorerst landet er jedoch in einer Bücherei. Als er nach einer Weile erfährt, dass der König nach Shalad kommt, sucht er ihn auf. An der Situation hat sich nichts geändert. Divades fühlt sich hingehalten. Auf dem Rückweg wird er von einer Gruppe Widerständischen gerufen, die ebenfalls etwas gegen die Yehiner unternehmen wollen. Er schließt sich ihnen an und Tage später verüben sie mit einem Schiff, das mit Pech gefüllt ist, einen Anschlag auf die Yehiner. Dies wird bekannt als «Brandervorfall»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Divades nicht wusste: Die Mark und Yehin befanden sich in Gesprächen über die Aufhebung der Belagerung. Diese sind nun vom Tisch. Nach dem Brandervorfall wollen sie die Stadt. Nun rächt es sich, dass man in der Stadt auf Hilfe der Mark gewartet hat und mit den Vorräten sorglos umgegangen ist. Die Verteidiger können immer weniger Gebiete halten, müssen sich zurückziehen. Die Yehiner setzen langsam aber sicher zum letzten entscheidenden Schlag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divades kehrt nach Jasumera zurück und er scheint Rettung zu bringen, denn auf der Reise hat er einen Mann kennengelernt, der behauptet, zusätzliche Kämpfer auszubilden, und zwar aus Verzweifelten und Verlorenen. Sellvan und der düstere Nivastios sind allerdings die einzigen, die sein Angebot annehmen wollen. Sie setzen sich durch, weil sie einen Nahrungsspeicher vernichten und es aussehen lassen, als seien es die Yehiner gewesen. Nun stimmt Astarwas zu. Doch am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlimmsten Befürchtungen, was Abudnezza betreffen, treffen schlussendlich ein: Mittels dämonischer Einflüsse korrumpiert er die Leute, die ihm zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Doch statt ihnen zu helfen, wenden sich sie sich diese gegen alles, was lebt. Die Verteidiger sehen sich nicht nur den Yehinern und der Hungersnot ausgesetzt, sondern auch den Menschenfressern oder Auferstandenen. Einem dieser Kreaturen fällt Jeris zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er in die Stadt gebracht hat, erfährt Divades nicht. Er hat sich den Widerständlern um Naumir, Alenas Bruder angeschlossen, die unabhängig der offiziellen Verteidiger gegen die Yehiner vorgehen. Es scheint, als hätte er eine neue Familie gefunden. Während eines Anschlags auf einen yehinischen Provianttransport jedoch rettet er ein Kind und muss fliehen. Dadurch lässt er den Rest seiner Truppe im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den märkischen Führungskreisen erinnert man sich an den Brandervorfall und mit einer großen Attacke kann in Shalad die Blockierung mit Hilfe von Brandern durchbrochen werden. Märkische Kriegsschiffe ziehen nach Norden und befreien Jasumera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Epilog zeigt sich Divades‘ neues Leben mit dem geretteten Kind. Sellvan ist weggegangen, wie er es sich mit Jeris erträumt hat. Die Mark beschließt, den Krieg gegen Yehin aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Situation&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre sind seit dem Grenzkrieg vergangen. In dieser Zeit ist der Handel explodiert und die Mark blühte auf. Dies führte zu einer gewissen Spaltung. Auf dem Land wird der anarchistische Grundgedanke noch immer bewahrt und man will nichts mit Macht und Handel zu tun haben. Die städtische Bevölkerung kehrt jedoch ab, sie möchte den Handel intensivieren und generell soll die Mark nach außen hin bestimmend auftreten, sogar eine kriegerische Auseinandersetzung in Kauf nehmen. Gleichzeitig ist der Freiheitsgedanke so gross, dass auch die fortschrittlichen Kräfte so etwas wie ein schlechtes Gewissen haben, weil sie dem Gründergedanken zuwider handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehin fürchtet um seine Vorherrschaft auf den Meeren, hat jedoch zwei Trümpfe im Ärmel. Es handelt sich dabei um zwei Verträge, die zwischen der Mark und Yehin bei der Übergabe der Stadt (lange vor dem Grenzkrieg) abgeschlossen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vertrag&lt;br /&gt;
– Im fünfköpfigen Stadtrat von Jasumera hat Yehin eine Dreifünftel-Mehrheit&lt;br /&gt;
– Jeder Yehiner, der will, kann sich in Jasumera niederlassen oder dort bleiben&lt;br /&gt;
– Von den Steuererträgen fliessen prozentual so viele nach Yehin, wie die yehinische Bevölkerung beträgt (die Mark stimmte damals zu, weil sie sich ohnehin von Steuern lossagen wollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vertrag&lt;br /&gt;
– Die Yehiner bedingten sich ein Handelsmonopol mit Awak aus.&lt;br /&gt;
– Jeder Handel, den die Mark mit Yehin führt, muss über Jasumera ablaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellen die Bedingungen für die Mark ein Hindernis dar, besonders das yehinische Handelsmonopol mit Awak. Da sich Yehin bisher auf keine Verhandlungen eingelassen hat, brach die Mark die Verträge unter anderem dadurch, indem sie begann, Handel mit Awak zu treiben. Als Reaktion versenkt Yehin einen Zug Handelsschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den stattfinden Verhandlungen wollen die beiden Parteien jeweils Folgendes erreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark:	- Auflösung der Verträge&lt;br /&gt;
-	Landkauf auf Santinos&lt;br /&gt;
Yehin	- Auflösung der Zölle in der Straße von Beralta&lt;br /&gt;
-	Die Mark darf mit Awak Handel treiben, jedoch beträgt dieser Handel nicht mehr als ¼ des restlichen Handels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yehins Forderung sind einerseits überzogen, gleichzeitig auch nicht verständlich. Die Forderung nach Zollaufhebung deutet darauf hin, dass Yehin vermehrt Handel durch das Intrerarische Meer betreiben möchte, statt ganz Awak umsegeln zu müssen. Das ist aber nicht möglich, da der Fluss Qahil in Awak nicht noch mehr befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt auch im Buch, nachdem Sellvan darüber nachgedacht hat, ein Rätsel. Die Lösung hält Yehin gleich selber bereit: Es bestehen Pläne, den Qahil auszubauen, sodass er intensiver befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
– Die Mark&lt;br /&gt;
– Yehin&lt;br /&gt;
– Die Stadt Jasumera mit ihrer teilweisen Autorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenglossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
– Sellvan&lt;br /&gt;
– Divades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkischer Kronrat ===&lt;br /&gt;
– König Evral&lt;br /&gt;
– Fürst Diavasaffér&lt;br /&gt;
– Herzog Tiredin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Fürsten ===&lt;br /&gt;
– Fürst Denestin von Jasumera&lt;br /&gt;
– Fürst D’Renvad von Shalad&lt;br /&gt;
– Fürst Ledesan von Swenio&lt;br /&gt;
– Fürst Penhial von Hersad&lt;br /&gt;
– Fürstin Yenessa von Marzil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märkische Herzöge ===&lt;br /&gt;
– Herzog Ladwig, Wächter der See&lt;br /&gt;
	Kinder:	Alena, ehrgeizige, aber gutherzige Tochter des Herzogs&lt;br /&gt;
		Naumir, der oft übergangene Sohn des Herzogs&lt;br /&gt;
– Herzog Viadar, Wächter der Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sellvans Haushalt ===&lt;br /&gt;
– Tinur, der Stallmeister&lt;br /&gt;
– Alvenin, ein Barde, der Sellvan mitgegeben wurde&lt;br /&gt;
– Dehartsch, Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
– Fallar, der Haushofmeister&lt;br /&gt;
– Caval, Sellvans Koch&lt;br /&gt;
– Kenark, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ladwan, Sellvans Leibdiener&lt;br /&gt;
– Ferrit, Diener&lt;br /&gt;
– Draura, Diener&lt;br /&gt;
– Namarant, Diener&lt;br /&gt;
– Heranon, der Schmied&lt;br /&gt;
	– Bardastan, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
	– Satiatavin, Gehilfe des Schmieds, in Ausbildung&lt;br /&gt;
– Adelar, der Arzt&lt;br /&gt;
– Anawys, Handelsfachfrau (in Kapitel 6 fälschlicherweise als Handelsfachmann bezeichnet)&lt;br /&gt;
– Ninaem, Arithmetikerin&lt;br /&gt;
– Syvalrod, Arithmetiker&lt;br /&gt;
– Gylrem, Verantwortlicher Schreiber&lt;br /&gt;
	– D’Lerad, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Davalor, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Fargin, Schreiber&lt;br /&gt;
	– Pedestir, Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paladine ===&lt;br /&gt;
– Eluwed&lt;br /&gt;
– Jeris&lt;br /&gt;
– Dajnievy&lt;br /&gt;
– Sifera -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Dara -&amp;gt; Stirbt beim Büsserturm in S085&lt;br /&gt;
– Lorei -&amp;gt; Stirbt beim Kampf ums Kornhaus&lt;br /&gt;
– Helweg&lt;br /&gt;
– Benevra&lt;br /&gt;
– Pelenawé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführung Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Fürst Astarwas, der Herrscher über Jasumera und dessen Umland&lt;br /&gt;
	– Ilwana, Ehefrau des Magistraten&lt;br /&gt;
	– Dilya, Flavorita des Magistraten&lt;br /&gt;
– Diogen Nevales, der „Bürgermeister“ von Jasumera, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Reluvias, amtsältestes Mitglied des Archenats, markfreundlich&lt;br /&gt;
– Archat Nivastios, ursprünglich ein Yehiner, besitzt zahlreiche Vergnügungseinrichtungen wie Bordelle, Spielhallen etc.&lt;br /&gt;
– Archat Helonas, Sohn des Fürsten&lt;br /&gt;
– Archat Liavos, Vertreter Yehins im Stadtrat von Jasumera&lt;br /&gt;
– Archat Ciravas, Sicherheitsberater in Jasumera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsadministration Jasumeras ===&lt;br /&gt;
– Nimasses, Kommandant der Gasast-Festung, Onkel von Fürst Astarwas&lt;br /&gt;
	Kinder:	Linoas, einfacher Soldat in der Gasast-Festung&lt;br /&gt;
		Elvi, Leiterin der Schwarzen Grube&lt;br /&gt;
– Luvinas, Kommandant der Stadtwachen, unehelicher Sohn Astarwas‘&lt;br /&gt;
	– Venea, Luvinas‘ Ehefrau&lt;br /&gt;
	– Jeveni, Luvinas‘ Flavorita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Swenio, denen Divades begegnet ===&lt;br /&gt;
– Lorial&lt;br /&gt;
	Dessen angebliche Tochter Eluisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Peratal&lt;br /&gt;
– Nenesin, Rittersohn mit guter Erziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– L’Werad, Inhaber einer Buchhandlung für seltene Werke&lt;br /&gt;
– Jewenyi&lt;br /&gt;
– Zeldu&lt;br /&gt;
– Reluvad&lt;br /&gt;
– D’Lewesan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staubige Ritter ===&lt;br /&gt;
– Gerlan, Anführer der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Bertschay, der Geschichtenschreiber der Staubigen Ritter&lt;br /&gt;
– Zervor&lt;br /&gt;
– Dimetri&lt;br /&gt;
– Pravard&lt;br /&gt;
– Devanar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerständler in Jasumera ===&lt;br /&gt;
– Vallei&lt;br /&gt;
– Seveni&lt;br /&gt;
– Kailades, war früher Schlachter, sein Markenzeichen ist ein Hackebeil und die blutgetränkte Schürze&lt;br /&gt;
– Nehastas, war Händler, bevor die Misere über Jasumera hereinbrach&lt;br /&gt;
	– dessen Wachen&lt;br /&gt;
– Civalos, gewissermassen Divades‘ Mentor bei den Widerständlern, seine hohe Stimme passt überhaupt nicht zu seiner korpulenten Statur&lt;br /&gt;
– R’Venad&lt;br /&gt;
– Galvades&lt;br /&gt;
– Lalea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in Shalad ===&lt;br /&gt;
– Gragoas, Astarwas‘ jüngster Bruder, Begründer des ersten Wahrenhauses&lt;br /&gt;
– Seidenfein, Prostituierte in Nivastios‘ Etablissement Arodissa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen in der Mark ===&lt;br /&gt;
– Brendar, Bauer südlich von Swenio, der Divades bei sich übernachten lässt&lt;br /&gt;
	– dessen strenge Frau Larassa&lt;br /&gt;
– Glerad, Tavernenwirt, der Divades für eine Nacht festhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yehinische Führer ===&lt;br /&gt;
– Pelukos, Magistrat von Yehin&lt;br /&gt;
– Alinos, Vertreter der Handelskammer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2015-12-13T14:56:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen in der Welt von Opalindon - Das offizielle Wiki zur &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover wege printsize.jpg|200px]] [http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs Zum Hauptartikel &amp;quot;Die Wege des Königs&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Klicke auf eines der Cover, um auf die Übersichtsseite des jeweiligen Buches zu gelangen&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Die Wege des Königs</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld war für die Autoren klar, dass sie unbedingt ein Cover wollen, das einen direkten Bezug zum Buch hat, eine Szene daraus zeigt. Gleichzeitig darf nicht zu viel gespoilert werden. Inexarses mit der Felsnadel erschien als ein geeignetes Motiv, um die Neugier zu wecken, denn die Stadt auf dem Berg ist ein richtiger Eye-Catcher. Gezeichnet wurde das Cover von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitstitel lauteten &amp;quot;Der Große Grenzkrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Paladinstory&amp;quot;. Als definitiver Titel stand &amp;quot;Der Orden der Göttin&amp;quot; im Raum, doch nach Meinung des Autors hätte dies den Fokus in die falsche Richtung geschoben. Der Titel sollte gewisse &amp;quot;Magie&amp;quot; verspüren, Raum für Interpretationen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung stellte sich dann mit Hilfe der Lektorin ein. Sie gab uns den Hinweis mit &amp;quot;Wege&amp;quot;. Der jetzige Titel lässt die Frage offen, welche gefragt sind - politische, kriegerische. Nach der Lektüre stellt sich gar die Frage, ob Harkand als König gemeint ist oder jemand anderes, der erst König werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
[[Die Mark um 150 v. Rg.|Die Mark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Cheruskerland um 150 v. Rg.|Das Cheruskerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nicwarega um 150 v. Rg.|Nicwarega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Faurgust um 150 v. Rg.|Faurgust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Merit ist von hochgewachsener Statur, spielt gerne mit dem Dolch. Er wurde Herzog, nachdem Barwast hingerichtet worden war. Harkand setzt großes Vertrauen in ihn, allerdings muss er ihn manchmal zurückhalten, denn Merit ist äußerst temperamentvoll und sehr anti-nicwaregisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*[[Ghemalé]]&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
:Ein bisher unbekannter Nicwareger, der in der Klammfeste Eniässu zum einzigen Mal auftritt. Bemerkenswert deshalb, weil er der einzige Nicwareger ist, der mit dem Hochterrova spricht. M’Larad fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Akal ist in eigener Mission unterwegs. Er will herausfinden, inwiefern die Kirche sich auf die Seite der Nicwareger schlagen könnte. Sobald er mehr weiss, wird er dem Zeisar einen Vorschlag unterbreiten.&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
:Laut Termaskos Aussage während den Verhandlungen ist er der beste Feldherr Nicwaregas. Wie Merak, Solavon und Nekorat ist er anwesend, als sich Harkand und Termasko sich zur ersten Besprechung treffen.&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
:Sein Titel bedeutet, dass sein Vater den Rang eines Krals besitzt und auf den Namen Foretak hört. Merak selber ist der Szupan von Derseden, einer Stadt in Nicwarega. Sie spielt in “Die Wege des Königs” keine Rolle.&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer einer kleineren nicwaregischen Armee, die sich während der Verhandlungen bereithalten und über den Gandel setzen sollte, falls sie nicht erfolgreich wären. Unter seiner Führung kommt es vor Kolauschlucht zum Kampf. Seine Leute sind drauf und dran, Harkand zu vernichten, als der Hochterrova in ihrem Rücken erscheint und besiegt. Um das Leben seiner Leute &lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
:Ist ein Kral aus Nicwarega. Wird im Rahmen der Verhandlungen vorgestellt. Hat keine weitere Rolle&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
:Der Zungenlose. Mag Kämpfe und ist ein wahrer Bulle von einem Kerl. Wenn er seine Entschlossenheit zum Ausdruck bringen will, ballt er die Faust um den Dolch, bis Blut herabrinnt&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
:Er ist mit dreizehn Sommern der Jüngste unter ihnen und hält zu Tremblar. Der Adelssohn schüchtert ihn immer wieder ein, allerdings weiss er sich zuweilen auch zurückzuhalten, damit sich Karhald nicht doch von ihm abwendet. Bisher hat er stets richtig entschieden, denn Karhald redet ihm munter nach. Auch am Abend vor seinem Tod steht Karhald noch zu Tremblar. Während des Scharmützels am Waldrand wird er schwer verletzt. Erskar erlöst ihn mit einem Hieb seines Schwerts.&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
:Besitzt schiefe Zähne. Er steht einem Frieden zwischen Nicwarega und der Mark deutlich aufgeschlossener gegenüber als Tremblar. Im Gegensatz zu diesem bewahrt er stets einen kühlen Kopf und überlegt zuerst gründlich, bevor er handelt. Seine Taten sind von Vorsicht und Vorausdenken geprägt.&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
:Der Sohn nicwaregischer Adeliger. Seine Eltern haben ihn äusserst konservativ aufgezogen. Dies bedeutet, er möchte keinen ausgehandelten Frieden mit der Mark, sondern einen erkämpften. Über Faurgust weiss er ebenfalls die Wahrheit. Deivor kann er nicht richtig ernst nehmen, weil er weiss, dass sich Faurgust mit der Mark verbündet hat. Er ist aber auf Deivor angewiesen, weil er sonst niemanden hat, der ihm helfen könnte, gegen Harkand vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Faurgust_um_150._v._Rg.&amp;diff=146</id>
		<title>Faurgust um 150. v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:57:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Faurgust um 150. v. Rg. nach Faurgust um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Faurgust um 150 v. Rg.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Faurgust_um_150_v._Rg.&amp;diff=145</id>
		<title>Faurgust um 150 v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:57:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Faurgust um 150. v. Rg. nach Faurgust um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Faurgust ist eine kleine, unabhängige Grafschaft zwischen der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und [[Nicwarega um 150 v. Rg.|Nicwarega]]. Insbesondere [[Deivor]], Erstgeborener des Grafen, spielt eine entscheidende Rolle in [[Die Wege des Königs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust erstreckt sich über zwei Tagesritte der Nordküste des Golfs von Arkhanvosk entlang. Bedeutende Orte sind der Felsfried, ein gedrungener Turm auf einem Felsen gebaut, der ins Wasser ragt. Der Felsfried ist der Sitz des Grafen von Faurgust. Um ihn herum steht ein Dorf, das jedoch keinen Namen besitzt. Der Felsfried beherrscht alles in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich davon steht die kleine Stadt Galew. Im Grunde besteht sie größtenteils aus dem Markt, darum herum hat sich eine niedrige Mauer gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation von Faurgust ist für niemanden einfach zu begreifen, weil die kleine Grafschaft nur dadurch überlebt hat, indem sie das große Nicwarega belügt. Als die Mark die Nicwareger zurückgedrängt hat und diese das Gebiet um den Golf von Arkhanvosk einnahmen, wurde Faurgust von der Großmacht umschlossen. Der Graf stand jedoch auf der Seite der Mark. Dies konnte er unmöglich zugeben, wenn er wollte, dass Faurgust, umgeben von Nicwarega, weiter bestehen kann. Er log, indem er sagte, Faurgust stehe auf der Seite Nicwaregas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als vier Jahrzehnte stellte das niemand in Frage. Die Lüge geriet mehr und mehr in Vergessenheit, bis nur noch der Graf und die Gräfin davon wussten. Dann jedoch stieß die Mark immer weiter vor und Harkand erreichte Faurgust. Bis zu diesem Zeitpunkt war er der Überzeugung, die Grafschaft gehöre zu Nicwarega. Arlin, Herrscher von Faurgust, bittet Harkand, sie zu verschonen, denn in Wirklichkeit sympathisiere man mit der Mark, nur habe man dies verschweigen müssen, um zu überleben. Harkand kann dies natürlich nicht ohne weiteres glauben. Um den König von der Wahrheit zu überzeugen, gibt Arlin ihm seinen ältesten Sohn, Deivor, als Geisel, oder wie Harkand es ausdrückt, als Mündel mit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Faurgust_um_150_v._Rg.&amp;diff=144</id>
		<title>Faurgust um 150 v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „Faurgust ist eine kleine, unabhängige Grafschaft zwischen der Mark und Nicwarega. Insbesondere Deivor…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Faurgust ist eine kleine, unabhängige Grafschaft zwischen der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und [[Nicwarega um 150 v. Rg.|Nicwarega]]. Insbesondere [[Deivor]], Erstgeborener des Grafen, spielt eine entscheidende Rolle in [[Die Wege des Königs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust erstreckt sich über zwei Tagesritte der Nordküste des Golfs von Arkhanvosk entlang. Bedeutende Orte sind der Felsfried, ein gedrungener Turm auf einem Felsen gebaut, der ins Wasser ragt. Der Felsfried ist der Sitz des Grafen von Faurgust. Um ihn herum steht ein Dorf, das jedoch keinen Namen besitzt. Der Felsfried beherrscht alles in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich davon steht die kleine Stadt Galew. Im Grunde besteht sie größtenteils aus dem Markt, darum herum hat sich eine niedrige Mauer gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation von Faurgust ist für niemanden einfach zu begreifen, weil die kleine Grafschaft nur dadurch überlebt hat, indem sie das große Nicwarega belügt. Als die Mark die Nicwareger zurückgedrängt hat und diese das Gebiet um den Golf von Arkhanvosk einnahmen, wurde Faurgust von der Großmacht umschlossen. Der Graf stand jedoch auf der Seite der Mark. Dies konnte er unmöglich zugeben, wenn er wollte, dass Faurgust, umgeben von Nicwarega, weiter bestehen kann. Er log, indem er sagte, Faurgust stehe auf der Seite Nicwaregas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als vier Jahrzehnte stellte das niemand in Frage. Die Lüge geriet mehr und mehr in Vergessenheit, bis nur noch der Graf und die Gräfin davon wussten. Dann jedoch stieß die Mark immer weiter vor und Harkand erreichte Faurgust. Bis zu diesem Zeitpunkt war er der Überzeugung, die Grafschaft gehöre zu Nicwarega. Arlin, Herrscher von Faurgust, bittet Harkand, sie zu verschonen, denn in Wirklichkeit sympathisiere man mit der Mark, nur habe man dies verschweigen müssen, um zu überleben. Harkand kann dies natürlich nicht ohne weiteres glauben. Um den König von der Wahrheit zu überzeugen, gibt Arlin ihm seinen ältesten Sohn, Deivor, als Geisel, oder wie Harkand es ausdrückt, als Mündel mit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Nicwarega_um_150_v._Rg.&amp;diff=142</id>
		<title>Nicwarega um 150 v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:52:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Nicwarega um 150. v. Rg. nach Nicwarega um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nicwarega ist der ehemals bedeutende Stadtstaat im Süden der Opalindon-Halbinsel. In [[Die Wege des Königs]] ist Nicwarega der Gegner der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und des [[Das Cheruskerland um 150 v. Rg.|Cheruskerlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst hat Nicwarega, ausgehend von Nicwarega-Stadt, große Gebiete der heutigen Mark beherrscht. Im Laufe des Grenzkriegs wurde Nicwarega auf die Rote Ebene gedrängt. Diese wurde jedoch von den Cheruskern beherrscht und die Nordländer wollten Nicwarega nicht auf ihrem Gebiet wissen. Nach und nach wurde Nicwarega weiter nach Westen gedrängt. Zwar beherrscht es noch gewisse Teile der Roten Ebene und die Hauptstadt Novsirk befindet sich östlich des Ǻgo. Das größte Gebiet Nicwaregas befindet sich jedoch im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wut auf die Märker ist groß – besonders unter den Adeligen. Sie sind noch immer in ihrem Stolz gekränkt, dass die Mark sie damals von ihren Ländern vertrieben hat. Sie gieren regelrecht nach Rache. Nur der Zeisar kann sie einigermaßen in Zaum halten. Er gehört zu den wenigen unter den Mächtigen, die ein Gehör fürs Volk haben. Jenes hat, ähnlich dem märkischen, genug vom nicht enden wollenden Blutvergießen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Nicwarega_um_150._v._Rg.&amp;diff=143</id>
		<title>Nicwarega um 150. v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:52:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Psegmueller verschob die Seite Nicwarega um 150. v. Rg. nach Nicwarega um 150 v. Rg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Nicwarega um 150 v. Rg.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Nicwarega_um_150_v._Rg.&amp;diff=141</id>
		<title>Nicwarega um 150 v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:36:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „Nicwarega ist der ehemals bedeutende Stadtstaat im Süden der Opalindon-Halbinsel. In Die Wege des Königs ist Nicwarega der Gegner der Die Mark um 150 v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nicwarega ist der ehemals bedeutende Stadtstaat im Süden der Opalindon-Halbinsel. In [[Die Wege des Königs]] ist Nicwarega der Gegner der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] und des [[Das Cheruskerland um 150 v. Rg.|Cheruskerlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst hat Nicwarega, ausgehend von Nicwarega-Stadt, große Gebiete der heutigen Mark beherrscht. Im Laufe des Grenzkriegs wurde Nicwarega auf die Rote Ebene gedrängt. Diese wurde jedoch von den Cheruskern beherrscht und die Nordländer wollten Nicwarega nicht auf ihrem Gebiet wissen. Nach und nach wurde Nicwarega weiter nach Westen gedrängt. Zwar beherrscht es noch gewisse Teile der Roten Ebene und die Hauptstadt Novsirk befindet sich östlich des Ǻgo. Das größte Gebiet Nicwaregas befindet sich jedoch im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wut auf die Märker ist groß – besonders unter den Adeligen. Sie sind noch immer in ihrem Stolz gekränkt, dass die Mark sie damals von ihren Ländern vertrieben hat. Sie gieren regelrecht nach Rache. Nur der Zeisar kann sie einigermaßen in Zaum halten. Er gehört zu den wenigen unter den Mächtigen, die ein Gehör fürs Volk haben. Jenes hat, ähnlich dem märkischen, genug vom nicht enden wollenden Blutvergießen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg.&amp;diff=140</id>
		<title>Das Cheruskerland um 150 v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg.&amp;diff=140"/>
				<updated>2015-02-18T09:28:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mark ist das nördliche Land der Opalindon-Halbinsel und ist in [[Die Wege des Königs]] mit der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] verbündet. Dieser Artikel behandelt das Cheruskerland zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil Opalindons, das Cheruskerland, weist zwar im Süden einige Ebenen auf, aber der größte Bereich wird von einem gewaltigen Wald eingenommen. Das eigentliche Cheruskerland wird im Norden von der Bucht von Jarûn und dem Fluss Rûna begrenzt, die Berge im Westen – regional besiedelt – bilden die weitere Grenze. Südöstlich der Bucht von Jarûn liegt Asgârd, Hauptstadt sowie symbolisches und kulturelles Herz des cheruskischen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Südwesten durch die Nicwareger und im Osten durch die Yehiner bedroht, haben sich die Cherusker eine kämpferische Lebensweise angeeignet und sich zu erbarmungslosen Kämpfer entwickelt. Die Axt oder den Streithammer ziehen sie dem Schwert vor. Im Verlaufe des Grenzkriegs schlossen sich die Mark und das Cheruskerland zu einem Bündnis zusammen, um gemeinsam das Erbe ihrer Urväter zu verteidigen. Auf der Roten Ebene und dem Lilienfeld stehen die grimmigen Krieger aus dem Norden König Harkand und seinen Leuten zur Seite und haben großen Anteil an den erbittert geführten Abwehrschlachten gegen die Truppen des Zeisars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg.&amp;diff=139</id>
		<title>Das Cheruskerland um 150 v. Rg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Das_Cheruskerland_um_150_v._Rg.&amp;diff=139"/>
				<updated>2015-02-18T09:28:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Mark ist das nördliche Land der Opalindon-Halbinsel und ist in Die Wege des Königs mit der Mark verbündet. Dieser Artikel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mark ist das nördliche Land der Opalindon-Halbinsel und ist in [[Die Wege des Königs]] mit der [[Die Mark um 150 v. Rg.|Mark]] verbündet. Dieser Artikel behandelt das Cheruskerland zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil Opalindons, das Cheruskerland, weist zwar im Süden einige Ebenen auf, aber der größte Bereich wird von einem gewaltigen Wald eingenommen. Das eigentliche Cheruskerland wird im Norden von der Bucht von Jarûn und dem Fluss Rûna begrenzt, die Berge im Westen – regional besiedelt – bilden die weitere Grenze. Südöstlich der Bucht von Jarûn liegt Asgârd, Hauptstadt sowie symbolisches und kulturelles Herz des cheruskischen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und aktuelle politische Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Südwesten durch die Nicwareger und im Osten durch die Yehiner bedroht, haben sich die Cherusker eine kämpferische Lebensweise angeeignet und sich zu erbarmungslosen Kämpfer entwickelt. Die Axt oder den Streithammer ziehen sie dem Schwert vor. Im Verlaufe des Grenzkriegs schlossen sich die Mark und das Cheruskerland zu einem Bündnis zusammen, um gemeinsam das Erbe ihrer Urväter zu verteidigen. Auf der Roten Ebene und dem Lilienfeld stehen die grimmigen Krieger aus dem Norden König Harkand und seinen Leuten zur Seite und haben großen Anteil an den erbittert geführten Abwehrschlachten gegen die Truppen des Zeisars.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Länder</title>
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				<updated>2015-02-18T09:01:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Mark_um_150_v._Rg.&amp;diff=137</id>
		<title>Die Mark um 150 v. Rg.</title>
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				<updated>2015-02-18T09:01:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Map book1 mark 580x780.jpg|right|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark ist das südliche Land der Opalindon-Halbinsel und Hauptschauplatz der ''Chronik von Stahl und Feder'' sowie in [[Die Wege des Königs]]. Dieser Artikel behandelt um Mark zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Mark nimmt den südlichen Teil der Opalindon-Halbinsel ein. Sie wird vornehmlich von großen Ebenen und sanften Hügeln beherrscht. Im Westen, zum Golf von Arkhanvosk hin, erheben sich jedoch die Pelaen, ein Hochgebirge, südlich daran dehnt sich das Valä-Hochland aus. Im Landesinneren ist die Wiege Imieheriovas erwähnenswert, ein Gebirge, um das sich viele Mythen ranken und das in ''Die Wege des Königs'' von entscheidender Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste ist der Handel von großer Bedeutung. Gleich zwei Städte stechen hervor: Hersad und Jasumera. Südlich davon findet sich das Seenland und im Osten davon die fruchtbare Parwinz. Zieht der Wanderer weiter nach Süden, gelangt er auf die Kosir-Landbrücke, die auf die Shalad-Halbinsel führt. In der gleichnamigen Stadt steht der Kathedralspalast, das Hauptgebäude der Kirche. Shalad bildet den südlichen Abschluss der Mark und auch der Opalindon-Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Situation ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich mit starken anarchistischen Zügen gegründet, hat der Grenzkrieg einiges verändert. An der Spitze der Mark steht mittlerweile ein König – aber nur so lange, wie die Volksvertreter, genannt Cahns, mit seiner Politik einverstanden sind. Es ist ihnen möglich, den König zu stürzen, da sein Titel in der Mark kein politischer ist, sondern für den obersten Befehlshaber der Armee steht. Dieser Titel wird von den Cahns verliehen und kann von ihnen zurückgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder der König noch die Cahns sind die wahren Machthaber. Es ist die Kirche. Mit ihr ist der Gründermythos der Mark verknüpft, der besagt, dass die Göttin den Weg zeigen wird. Die Kirche möchte so viele Leute wie möglich unter ihrem Dach vereinen – und schreckt auch nicht vor Gewalt zurück, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Die Mark um 150 v. Rg.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: Die Seite wurde neu angelegt: „thumb  Die Mark ist das südliche Land der Opalindon-Halbinsel und Hauptschauplatz der ''Chronik von Stahl und Feder…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Map book1 mark 580x780.jpg|right|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mark ist das südliche Land der Opalindon-Halbinsel und Hauptschauplatz der ''Chronik von Stahl und Feder'' sowie in [[Die Wege des Königs]]. Dieser Artikel behandelt um Mark zur Zeit des Grenzkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Mark nimmt den südlichen Teil der Opalindon-Halbinsel ein. Sie wird vornehmlich von großen Ebenen und sanften Hügeln beherrscht. Im Westen, zum Golf von Arkhanvosk hin, erheben sich jedoch die Pelaen, ein Hochgebirge, südlich daran dehnt sich das Valä-Hochland aus. Im Landesinneren ist die Wiege Imieheriovas erwähnenswert, ein Gebirge, um das sich viele Mythen ranken und das in ''Die Wege des Königs'' von entscheidender Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste ist der Handel von großer Bedeutung. Gleich zwei Städte stechen hervor: Hersad und Jasumera. Südlich davon findet sich das Seenland und im Osten davon die fruchtbare Parwinz. Zieht der Wanderer weiter nach Süden, gelangt er auf die Kosir-Landbrücke, die auf die Shalad-Halbinsel führt. In der gleichnamigen Stadt steht der Kathedralspalast, das Hauptgebäude der Kirche. Shalad bildet den südlichen Abschluss der Mark und auch der Opalindon-Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Situation ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich mit starken anarchistischen Zügen gegründet, hat der Grenzkrieg einiges verändert. An der Spitze der Mark steht mittlerweile ein König – aber nur so lange, wie die Volksvertreter, genannt Cahns, mit seiner Politik einverstanden sind. Es ist ihnen möglich, den König zu stürzen, da sein Titel in der Mark kein politischer ist, sondern für den obersten Befehlshaber der Armee steht. Dieser Titel wird von den Cahns verliehen und kann von ihnen zurückgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder der König noch die Cahns sind die wahren Machthaber. Es ist die Kirche. Mit ihr ist der Gründermythos der Mark verknüpft, der besagt, dass die Göttin den Weg zeigen wird. Die Kirche möchte so viele Leute wie möglich unter ihrem Dach vereinen – und schreckt auch nicht vor Gewalt zurück, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen in der Welt von Opalindon - Das offizielle Wiki zur &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;'''-Buchreihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_endgültig.jpg|left|thumb|500px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2015-02-18T08:49:57Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen in der Welt von Opalindon - Das offizielle Wiki zur &amp;quot;Die Chronik von Stahl und Feder&amp;quot;'''-Buchreihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|left|thumb|500px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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		<title>Die Wege des Königs</title>
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				<updated>2015-01-29T19:23:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld war für die Autoren klar, dass sie unbedingt ein Cover wollen, das einen direkten Bezug zum Buch hat, eine Szene daraus zeigt. Gleichzeitig darf nicht zu viel gespoilert werden. Inexarses mit der Felsnadel erschien als ein geeignetes Motiv, um die Neugier zu wecken, denn die Stadt auf dem Berg ist ein richtiger Eye-Catcher. Gezeichnet wurde das Cover von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitstitel lauteten &amp;quot;Der Große Grenzkrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Paladinstory&amp;quot;. Als definitiver Titel stand &amp;quot;Der Orden der Göttin&amp;quot; im Raum, doch nach Meinung des Autors hätte dies den Fokus in die falsche Richtung geschoben. Der Titel sollte gewisse &amp;quot;Magie&amp;quot; verspüren, Raum für Interpretationen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung stellte sich dann mit Hilfe der Lektorin ein. Sie gab uns den Hinweis mit &amp;quot;Wege&amp;quot;. Der jetzige Titel lässt die Frage offen, welche gefragt sind - politische, kriegerische. Nach der Lektüre stellt sich gar die Frage, ob Harkand als König gemeint ist oder jemand anderes, der erst König werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Merit ist von hochgewachsener Statur, spielt gerne mit dem Dolch. Er wurde Herzog, nachdem Barwast hingerichtet worden war. Harkand setzt großes Vertrauen in ihn, allerdings muss er ihn manchmal zurückhalten, denn Merit ist äußerst temperamentvoll und sehr anti-nicwaregisch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
:Ein bisher unbekannter Nicwareger, der in der Klammfeste Eniässu zum einzigen Mal auftritt. Bemerkenswert deshalb, weil er der einzige Nicwareger ist, der mit dem Hochterrova spricht. M’Larad fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Akal ist in eigener Mission unterwegs. Er will herausfinden, inwiefern die Kirche sich auf die Seite der Nicwareger schlagen könnte. Sobald er mehr weiss, wird er dem Zeisar einen Vorschlag unterbreiten.&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
:Laut Termaskos Aussage während den Verhandlungen ist er der beste Feldherr Nicwaregas. Wie Merak, Solavon und Nekorat ist er anwesend, als sich Harkand und Termasko sich zur ersten Besprechung treffen.&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
:Sein Titel bedeutet, dass sein Vater den Rang eines Krals besitzt und auf den Namen Foretak hört. Merak selber ist der Szupan von Derseden, einer Stadt in Nicwarega. Sie spielt in “Die Wege des Königs” keine Rolle.&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer einer kleineren nicwaregischen Armee, die sich während der Verhandlungen bereithalten und über den Gandel setzen sollte, falls sie nicht erfolgreich wären. Unter seiner Führung kommt es vor Kolauschlucht zum Kampf. Seine Leute sind drauf und dran, Harkand zu vernichten, als der Hochterrova in ihrem Rücken erscheint und besiegt. Um das Leben seiner Leute &lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
:Ist ein Kral aus Nicwarega. Wird im Rahmen der Verhandlungen vorgestellt. Hat keine weitere Rolle&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
:Der Zungenlose. Mag Kämpfe und ist ein wahrer Bulle von einem Kerl. Wenn er seine Entschlossenheit zum Ausdruck bringen will, ballt er die Faust um den Dolch, bis Blut herabrinnt&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
:Er ist mit dreizehn Sommern der Jüngste unter ihnen und hält zu Tremblar. Der Adelssohn schüchtert ihn immer wieder ein, allerdings weiss er sich zuweilen auch zurückzuhalten, damit sich Karhald nicht doch von ihm abwendet. Bisher hat er stets richtig entschieden, denn Karhald redet ihm munter nach. Auch am Abend vor seinem Tod steht Karhald noch zu Tremblar. Während des Scharmützels am Waldrand wird er schwer verletzt. Erskar erlöst ihn mit einem Hieb seines Schwerts.&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
:Besitzt schiefe Zähne. Er steht einem Frieden zwischen Nicwarega und der Mark deutlich aufgeschlossener gegenüber als Tremblar. Im Gegensatz zu diesem bewahrt er stets einen kühlen Kopf und überlegt zuerst gründlich, bevor er handelt. Seine Taten sind von Vorsicht und Vorausdenken geprägt.&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
:Der Sohn nicwaregischer Adeliger. Seine Eltern haben ihn äusserst konservativ aufgezogen. Dies bedeutet, er möchte keinen ausgehandelten Frieden mit der Mark, sondern einen erkämpften. Über Faurgust weiss er ebenfalls die Wahrheit. Deivor kann er nicht richtig ernst nehmen, weil er weiss, dass sich Faurgust mit der Mark verbündet hat. Er ist aber auf Deivor angewiesen, weil er sonst niemanden hat, der ihm helfen könnte, gegen Harkand vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=118</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=118"/>
				<updated>2015-01-29T19:11:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld war für die Autoren klar, dass sie unbedingt ein Cover wollen, das einen direkten Bezug zum Buch hat, eine Szene daraus zeigt. Gleichzeitig darf nicht zu viel gespoilert werden. Inexarses mit der Felsnadel erschien als ein geeignetes Motiv, um die Neugier zu wecken, denn die Stadt auf dem Berg ist ein richtiger Eye-Catcher. Gezeichnet wurde das Cover von [http://www.dracoliche.de Petra Rudolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
Die Arbeitstitel lauteten &amp;quot;Der Große Grenzkrieg&amp;quot; oder &amp;quot;Paladinstory&amp;quot;. Als definitiver Titel stand &amp;quot;Der Orden der Göttin&amp;quot; im Raum, doch nach Meinung des Autors hätte dies den Fokus in die falsche Richtung geschoben. Der Titel sollte gewisse &amp;quot;Magie&amp;quot; verspüren, Raum für Interpretationen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung stellte sich dann mit Hilfe der Lektorin ein. Sie gab uns den Hinweis mit &amp;quot;Wege&amp;quot;. Der jetzige Titel lässt die Frage offen, welche gefragt sind - politische, kriegerische. Nach der Lektüre stellt sich gar die Frage, ob Harkand als König gemeint ist oder jemand anderes, der erst König werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
:Ein bisher unbekannter Nicwareger, der in der Klammfeste Eniässu zum einzigen Mal auftritt. Bemerkenswert deshalb, weil er der einzige Nicwareger ist, der mit dem Hochterrova spricht. M’Larad fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Akal ist in eigener Mission unterwegs. Er will herausfinden, inwiefern die Kirche sich auf die Seite der Nicwareger schlagen könnte. Sobald er mehr weiss, wird er dem Zeisar einen Vorschlag unterbreiten.&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
:Laut Termaskos Aussage während den Verhandlungen ist er der beste Feldherr Nicwaregas. Wie Merak, Solavon und Nekorat ist er anwesend, als sich Harkand und Termasko sich zur ersten Besprechung treffen.&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
:Sein Titel bedeutet, dass sein Vater den Rang eines Krals besitzt und auf den Namen Foretak hört. Merak selber ist der Szupan von Derseden, einer Stadt in Nicwarega. Sie spielt in “Die Wege des Königs” keine Rolle.&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer einer kleineren nicwaregischen Armee, die sich während der Verhandlungen bereithalten und über den Gandel setzen sollte, falls sie nicht erfolgreich wären. Unter seiner Führung kommt es vor Kolauschlucht zum Kampf. Seine Leute sind drauf und dran, Harkand zu vernichten, als der Hochterrova in ihrem Rücken erscheint und besiegt. Um das Leben seiner Leute &lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
:Ist ein Kral aus Nicwarega. Wird im Rahmen der Verhandlungen vorgestellt. Hat keine weitere Rolle&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
:Der Zungenlose. Mag Kämpfe und ist ein wahrer Bulle von einem Kerl. Wenn er seine Entschlossenheit zum Ausdruck bringen will, ballt er die Faust um den Dolch, bis Blut herabrinnt&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
:Er ist mit dreizehn Sommern der Jüngste unter ihnen und hält zu Tremblar. Der Adelssohn schüchtert ihn immer wieder ein, allerdings weiss er sich zuweilen auch zurückzuhalten, damit sich Karhald nicht doch von ihm abwendet. Bisher hat er stets richtig entschieden, denn Karhald redet ihm munter nach. Auch am Abend vor seinem Tod steht Karhald noch zu Tremblar. Während des Scharmützels am Waldrand wird er schwer verletzt. Erskar erlöst ihn mit einem Hieb seines Schwerts.&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
:Besitzt schiefe Zähne. Er steht einem Frieden zwischen Nicwarega und der Mark deutlich aufgeschlossener gegenüber als Tremblar. Im Gegensatz zu diesem bewahrt er stets einen kühlen Kopf und überlegt zuerst gründlich, bevor er handelt. Seine Taten sind von Vorsicht und Vorausdenken geprägt.&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
:Der Sohn nicwaregischer Adeliger. Seine Eltern haben ihn äusserst konservativ aufgezogen. Dies bedeutet, er möchte keinen ausgehandelten Frieden mit der Mark, sondern einen erkämpften. Über Faurgust weiss er ebenfalls die Wahrheit. Deivor kann er nicht richtig ernst nehmen, weil er weiss, dass sich Faurgust mit der Mark verbündet hat. Er ist aber auf Deivor angewiesen, weil er sonst niemanden hat, der ihm helfen könnte, gegen Harkand vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=117</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=117"/>
				<updated>2015-01-26T20:21:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Nicwarega */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
:Ein bisher unbekannter Nicwareger, der in der Klammfeste Eniässu zum einzigen Mal auftritt. Bemerkenswert deshalb, weil er der einzige Nicwareger ist, der mit dem Hochterrova spricht. M’Larad fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Akal ist in eigener Mission unterwegs. Er will herausfinden, inwiefern die Kirche sich auf die Seite der Nicwareger schlagen könnte. Sobald er mehr weiss, wird er dem Zeisar einen Vorschlag unterbreiten.&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
:Laut Termaskos Aussage während den Verhandlungen ist er der beste Feldherr Nicwaregas. Wie Merak, Solavon und Nekorat ist er anwesend, als sich Harkand und Termasko sich zur ersten Besprechung treffen.&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
:Sein Titel bedeutet, dass sein Vater den Rang eines Krals besitzt und auf den Namen Foretak hört. Merak selber ist der Szupan von Derseden, einer Stadt in Nicwarega. Sie spielt in “Die Wege des Königs” keine Rolle.&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer einer kleineren nicwaregischen Armee, die sich während der Verhandlungen bereithalten und über den Gandel setzen sollte, falls sie nicht erfolgreich wären. Unter seiner Führung kommt es vor Kolauschlucht zum Kampf. Seine Leute sind drauf und dran, Harkand zu vernichten, als der Hochterrova in ihrem Rücken erscheint und besiegt. Um das Leben seiner Leute &lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
:Ist ein Kral aus Nicwarega. Wird im Rahmen der Verhandlungen vorgestellt. Hat keine weitere Rolle&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
:Der Zungenlose. Mag Kämpfe und ist ein wahrer Bulle von einem Kerl. Wenn er seine Entschlossenheit zum Ausdruck bringen will, ballt er die Faust um den Dolch, bis Blut herabrinnt&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
:Er ist mit dreizehn Sommern der Jüngste unter ihnen und hält zu Tremblar. Der Adelssohn schüchtert ihn immer wieder ein, allerdings weiss er sich zuweilen auch zurückzuhalten, damit sich Karhald nicht doch von ihm abwendet. Bisher hat er stets richtig entschieden, denn Karhald redet ihm munter nach. Auch am Abend vor seinem Tod steht Karhald noch zu Tremblar. Während des Scharmützels am Waldrand wird er schwer verletzt. Erskar erlöst ihn mit einem Hieb seines Schwerts.&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
:Besitzt schiefe Zähne. Er steht einem Frieden zwischen Nicwarega und der Mark deutlich aufgeschlossener gegenüber als Tremblar. Im Gegensatz zu diesem bewahrt er stets einen kühlen Kopf und überlegt zuerst gründlich, bevor er handelt. Seine Taten sind von Vorsicht und Vorausdenken geprägt.&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
:Der Sohn nicwaregischer Adeliger. Seine Eltern haben ihn äusserst konservativ aufgezogen. Dies bedeutet, er möchte keinen ausgehandelten Frieden mit der Mark, sondern einen erkämpften. Über Faurgust weiss er ebenfalls die Wahrheit. Deivor kann er nicht richtig ernst nehmen, weil er weiss, dass sich Faurgust mit der Mark verbündet hat. Er ist aber auf Deivor angewiesen, weil er sonst niemanden hat, der ihm helfen könnte, gegen Harkand vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=116</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=116"/>
				<updated>2015-01-26T20:18:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova&lt;br /&gt;
:Bürgerlicher Name: Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
:Er hat eine Vermutung, was M’Larad treibt. Noch kann er ihm nichts nachweisen, doch er will sich nächstens an die Aufklärung machen. Er ist der Meinung, dass Sequarim dem Rikahven zu sehr vertraut.&lt;br /&gt;
*Primonen Galvaded, Cilvir, Larda, Marafret&lt;br /&gt;
:Es handelt sich um Primonen, die nur einmal im Buch erwähnt werden: Während des Karneva in Kapitel 5. Der Name Marafret ist inspiriert vom Schweizer Sportjournalisten Martin Masafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
:Er ist der Gründer des ersten Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=115</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=115"/>
				<updated>2015-01-26T20:14:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts ====&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=114</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=114"/>
				<updated>2015-01-26T20:13:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Deivors Trupp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
:Sie tragen die Haare als Filzlocken. Sie haben gemeinsam, dass sie loyale Diener sind und Deivor folgen, wohin er sie führt. Beides sind stille Kerle und obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, sind sie nicht miteinander verwandt.&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
:Von allen Faurgustern steht er Deivor am kritischsten gegenüber. Zwar folgt er ihm, aber er ist bei weitem nicht mit allen Entscheidungen Deivors einverstanden. Jedoch - was konnte er sont tun, ausser ihm zu folgen?&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
:Der kleinste unter den Faurgustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=113</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
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				<updated>2015-01-26T20:13:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Deivors Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
:Ein gütiger Herrscher, bei all seinen Leuten beliebt und angesehen. Mit dem Schwert wusste er ebenso umzugehen wie mit Zahlen. Obwohl Faurgust nie wirklich reich war, besass man genügend von allem. Die Spielleute gingen ein und aus. Der Felsfried war ein Ort der Freude, der Geborgenheit. Arlin war stolz darauf, aber trug ihn nie hinaus in die Welt, denn er wusste, wo es Freude gab, dort nisteten sich bald Neider ein. Das Einzige, was ihm missfiel, waren die ständigen Lügen. Nicht gegenüber Nicwarega, sondern gegenüber der Mark. Als Harkand in Faurgust erschien, war der Graf beinahe froh, jedoch musste er den König von der Wahrheit überzeugen. Als endgültigen Beweis übergab er Harkand seinen ältesten Sohn. Anschliessend war er zwar voller Trauer über den Verlust, im Gegenzug hatte er das Verhältnis zur Mark klären können.&lt;br /&gt;
:Der Graf ist ruhiger als zuvor, obwohl er nicht vermutete, dass Deivor vor Ende des Krieges zurückkehren würde. Überrascht wurde er dann vom Angriff. Die Märker konnten es nicht sein und die Nicwareger glaubten noch immer, dass Faurgust zu ihnen hielt. Er überlegte aber auch nicht lange. Zusammen mit den kampffähigen Männern des Felsfrieds brach er aus. Er tötete sieben Männer, dann zogen ihn die Angreifer vom Pferd und pfählten ihn.&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
:Die Grafengemahlin von Faurgust. Deivor hat sie als eine herzliche Mutter in Erinnerung. Ihr Haar war golden. Gleichwohl sie schön war, wusste sie auch anzupacken. Sie war eine Frau, da die sich nicht unterbringen ließ. Nach dem Angriff auf Faurgust und dem Tod ihres Mannes machte sie sich in die Mark auf. König Harkand hatte ihr versprochen, Faurgust nicht anzurühren. Sie begann sich aber nicht nach Osten, über den Gandel, sondern nach Norden, denn der König hielt sich nördlich des Tulpensees auf. In Rehigen, bei Cir Peldron erhielt sie Unterkunft. Der Ritter hatte jedoch anderes mit ihr vor. Er ließ sie nicht mehr geben. Der König wusste nicht, dass sie ihn besuchen wollte. Niemand suchte nach ihr. Sie wusste, dass Hilfe kommen würde. Ihr war absolut bewusst, dass sie nicht einfach gehen würde. Statt ihre Kraft jedoch Tipp zu verbrauchen indem sie sich gegen das Unvermeidbare wehrt, fügt sie sich ihrem Schicksal und gibt sich Peldron hin. Deivor, falls er noch lebt, würde irgendwann nach ihr fragen und womöglich nach ihr sichern. Ihr Körper alterte schnell, aber sie hielt sich bereit für die Flucht, beschaffte sich Reitkleidung und stählte ihren Körper so gut es ging. &lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir&lt;br /&gt;
:Er ist der Bruder von Graf Arlin und somit Deivors Onkel. Obwohl er während des Angriffs aufhielt, überlebte er. Jedoch verlor einen Arm und “Narben deuteten darauf hin, dass die Brauen weggeschnitten worden waren.” Der Angriff auf Faurgust und die Zerstörung hat ihn gebrochen. Er hat keine Kraft mehr, seine Leute zu führen. Nicht einmal mehr auf Deivor konnte er noch hoffen. Er sah sich schon, sein restliches Leben in den unterirdisch gebauten Häusern leben. Als Deivor schliesslich nach Faurgust zurückkehrt, sieht sich Heladir erlöst. Umso fragwürdiger findet er es, als Deivor sogleich wieder losziehen möchte, um Harkand zu töten. Widerwillig folgt er ihm und kann es kaum abwarten, endlich Faurgust wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=112</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=112"/>
				<updated>2015-01-26T20:10:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Das Cheruskerland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
:Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir → Deivors Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=111</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=111"/>
				<updated>2015-01-26T20:10:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Das Cheruskerland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
:Feimur ist der Fürst des Cheruskerlandes und Verbündeter der Mark. Sein Denken ist stets vorwärts gerichtet. Seine Lösungen sind einfach und ohne Kompromisse. Harkand hält er für einen fähigen Mann, der jedoch von seinen Leuten weich gemacht wird. Den aufkommenden Ränkespiele in der Mark kann er nichts abgewinnen und er ist der Meinung, Harkand müsse härter dagegen vorgehen x weil sie nur behindern.&lt;br /&gt;
:Feimur wird im ersten Kapitel erwähnt:&lt;br /&gt;
:Beverin ließ nicht locker. „Unsere Verluste sind beträchtlich und der Fürst lässt ausrichten, noch einmal so viele seien bei seinen Nordländern gefallen. Entweder tot oder …“&lt;br /&gt;
Feimur kommt aber erst in Kapitel 2 zum ersten Mal vor&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
:Sie ist die Höchste der Walküren “und gewissermaßen die Ehefrau des Fürsten. Ihr Haar schien aus Gold zu bestehen und sie war so groß wie mancher Mann” und “schön wie ein Eiskristall”.&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
:Naumir ist der Bote, der Harkand davon berichtet, dass sich Fürst Feimur und Herzog Galais am Tulpensee versammeln.. Er erreicht Harkand, als dieser auf die Rote Ebene kommt (Kapitel 19 - „Es war der Wille Imieheriovas.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir → Deivors Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=110</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=110"/>
				<updated>2015-01-26T20:06:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
:Er ist der Anführer der Gruppe, auf die Deivor in Mittraun trifft&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
:Vor ihm ist keine Frau sicher. Er hat blonde Locken, strahlende Augen und ein Lächeln, bei dem die Frauen dahinschmolzen. Alles zusammen war beinahe zu viel, um wahr zu sein (so steht es in Kapitel 14).&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
:Er spielt fürs Leben gerne.&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
:Ein bulliger, schweigsamer Mann. Den anderen hat er sich erst in Mittraun angeschlossen. Einst war er Baust auf der Roten Ebene, direkt am Golf von Aragoth. Er hatte Frau und xxx Kinder. Dann jedoch kamen die Nicwareger auf seinen Hof und zündeten ihn an. Die Familie wurde getötet, wobei die Nicwareger nicht davor zurückschreckten, selbst die Mädchen Mädchen zu vergewaltigen. All dies erzählt er Deivor. Nach dem Überfall schwor Narefnir Rache und schloss sich Harkand an. In Gedenken an seine eigene Familie schützt er Deivor. Narefnir weiß jedoch, dass Deivor etwas mit sich herumträgt. Sein schlechtes Gewissen lässt jedoch nicht zu, dass er Deivor ausfragt. Er kann ihn nicht verraten, obwohl er sehr genau weiß, was Deivor vor hat. Lieber lässt er sich in einen anderen Trupp verlegen. &lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
:Bei ihm handelt es sich um den besten Kämpfer der Truppe.&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
:Er ist ein Scherzbold.&lt;br /&gt;
:''Entstehung des Namens'': Sebulba aus Star Wars stand entfernt Pate für den Namen wie er jetzt hier steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir → Deivors Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=109</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=109"/>
				<updated>2015-01-26T20:00:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir → Deivors Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=108</id>
		<title>Die Wege des Königs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stahl-und-feder.ch/index.php?title=Die_Wege_des_K%C3%B6nigs&amp;diff=108"/>
				<updated>2015-01-26T20:00:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Psegmueller: /* Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Cover wege printsize notext.jpg|right|250px]][[Datei:Cover wege printsize.jpg|right|250px]]&lt;br /&gt;
Die Wege des Königs ist der erste Roman aus der Buchreihe “Die Chronik von Stahl und Feder” und erschien am 6. Juni als E-Book. Die ersten gedruckten Versionen sollen 2015 erscheinen. Die Wege des Königs behandelt das Ende des über hundertjährigen [[Der Große Grenzkrieg|Großen Grenzkriegs]] zwischen der Mark und dem Cheruskerland auf der einen sowie Nicwarega, das sich im Verlauf mit Gervaldor verbündet, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Peter Segmüller, wobei Tädeus M. Fivaz als Co-Autor fungiert, da die Geschichte in der gemeinsam ausgearbeiteten Welt spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
=== Plot ===&lt;br /&gt;
Der Plot-Prozess dauerte von August bis Dezember 2009. Noch vor Weihnachten 2009 wurden die ersten Kapitel fertiggestellt. Im Sommer 2010 war der Schreibprozess abgeschlossen. Von Frühling 2011 bis Sommer 2012 fanden die Überarbeitungen statt, anschließend gab es weitere Korrekturen und Anfang 2014 wurde das Werk lektoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Titelbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die politische Situation ==&lt;br /&gt;
Seit hundertdreißig Jahren liegen die Mark und Nicwarega im Krieg. Die Fronten sind verhärtet, die Anführer der beiden Länder wollen nicht miteinander sprechen – obwohl die Völker beider Länder des Krieges überdrüssig sind. Sowohl der König der Mark wie auch die Hochedlichkeit, der Zeisar von Nicwarega, fürchten, dass das jeweils andere Land weiter eine Gefahr darstellen wird, falls eine friedliche Lösung gefunden würde. Eine Gefahr deshalb, weil der alte Feind nicht aus dem Weg geräumt wurde.&lt;br /&gt;
Während Nicwarega über all die Jahre weitgehend alleine dasteht, kann die Mark auf das Cheruskerland zählen. Sie stehen seit je her der Mark zur Seite, genau so wie umgekehrt. Diese Verbundenheit gründet sich auf die Urväter dieser beiden Länder, die vor hunderten von Jahren aus ihrer gemeinsamen Heimat losgezogen sind, um sich ein Fleckchen Erde zu suchen, wo sie in Frieden leben können.&lt;br /&gt;
Anders als in Nicwarega hat in der Mark das Volk das Sagen. Die Volksvertreter, die sich Cahns nennen, haben keine Geduld mehr. Sie drohen dem König, dessen Macht abzuerkennen, falls er den Krieg nicht zu einem raschen Ende bringt.&lt;br /&gt;
Der König der Mark wehrt sich außerdem gegen die mächtige Kirche. Er steht mit ihr nicht im Krieg, allerdings sieht er als Mann, der zu keiner Gottheit betet, das freiheitliche Denken der Mark in Gefahr. Das Oberhaupt der Kirche, der Hochterrova, streckt seine Finger stärker denn je nach Nicwarega aus. Der König dagegen möchte dies unbedingt verhindern und würde auch vor einer Konfrontation mit der Kirche zurückschrecken. So weit ist es bis dahin aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Druck aus den eigenen Reihen bringt ihn dazu, einen tollkühnen Plan zu schmieden. Nach einer gewonnen Schlacht möchte er gegen die Hauptstadt von Nicwarega ziehen. Dabei verkennt er die Gefahr, die von seinem Feind ausgeht. Der Zeisar hat in kürzester Zeit ein Bündnis mit Gervaldor schließen können. Dessen junger König Tarnan will sein Volk zu Ruhm und Ehre führen. Er träumt davon, Gervaldor neben Nicwarega zu einer vorherrschenden Macht aufzubauen. Damit unterscheidet sich seine Politik von den Männern, die vor ihm auf dem Thron gesessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Involvierte Parteien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map_book1_mark_580x780.jpg|thumb|Die Mark]] [[Datei:Map book1 580x780.jpg|thumb|right|Detailkarte Schattenebene und Rote Ebene]]&lt;br /&gt;
Die Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cheruskerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicwarega&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faurgust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gervaldor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der erwähnten Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Point of View ===&lt;br /&gt;
*[[Deivor]]&lt;br /&gt;
*[[Harkand]]&lt;br /&gt;
*[[M'Larad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königswache ====&lt;br /&gt;
*[[Berlof]]&lt;br /&gt;
*Beverin&lt;br /&gt;
:Der Hauptmann der Königswache. Er ist der jüngere Bruder von Ferard. Obwohl er ein kampferprobter Mann ist, ist er dafür bekannt, dass er stets verständnisvoll zu seinen Leuten ist. Er ist der einzige, den Deivor als Freund bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Ferard&lt;br /&gt;
:Beverins Bruder, zu Harkand äußerst loyal, folgt seinem König überall hin, nimmt jegliche Befehle sehr ernst. Er ist eindeutig weniger redselig als sein Bruder. &lt;br /&gt;
*Lenerad&lt;br /&gt;
:Er ist Harkands Neffe, der Sohn seines Bruders Pertinor, der Jüngste der Königswache. Harkand hat ihn nur seines Bruders Willen aufgenommen vertraut ihm nur bedingt.&lt;br /&gt;
*[[Ugrir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herzöge ====&lt;br /&gt;
*Barwast von Guin Ordre&lt;br /&gt;
:Er war ein alter Kämpe, knurrig und voller Vorurteile. In einem Land, das von einem über hundert Jahre andauernden Krieg geprägt ist, gehörte er zu den verbittertsten. Zum Schluss fühlte er sich auch von Harkand verraten und in seiner Wir auf die Nicwareger führte er seine Armee dem Golf von Arkhangelsk entlang, bis er nach Faurgust kam. Die kleine Grafschaft gehörte seinem Wissen nach zu Nicwarega. Er bereitete einen Überfall vor und zerstörte den Felsfried samt des Dörfchens. Als Harkand davon erfuhr, ließ er unter Ausschluss der Öffentlichkeit Barwast hinrichten. &lt;br /&gt;
*Galais von Afalagad&lt;br /&gt;
:Er wird im Buch mit den Worten beschrieben: &amp;quot;Jeder andere Feldherr&amp;quot; muss sich an ihm messen. Seine strategische Planung ist mehr von Sicherheit geprägt als diejenige von Harkand. Eine sichere Defensive ist für ihn von größter Wichtigkeit. Erst wenn die Verteidigung steht, denkt er an den Angriff. Mit &amp;quot;Vereidigung&amp;quot; sind dabei keine Burgen gemeint, sondern die Möglichkeit, einen Weg zum Rückzug zu haben. &lt;br /&gt;
*Merit von Guin Ordre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paladine ====&lt;br /&gt;
*Eluven&lt;br /&gt;
:Sie erscheint zum ersten Mal im Buch, als sie sich mit Harkand duelliert. Er möchte testen, was die Fähigkeiten der Paladine mit dem Schwert sind. Er hat eine Bitte: „Keine Rücksicht. Davon erfahre ich genug.“&lt;br /&gt;
*Ghemalé&lt;br /&gt;
*Wilra&lt;br /&gt;
:Sie war vor Ghemalé Anführerin der Paladine. Sie selber erkannte Ghemalés Fähigkeiten und unterstützte sie entgegen aller Stimmen, die Ghemalé nicht unter den Paladinen haben wollten. Sie vertraut Ghemalé gar so sehr, dass sie ihr Platz machte und Ghemalé zur Anführerin machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cahns ====&lt;br /&gt;
*Damaur&lt;br /&gt;
:Er ist der Cahn eines kleinen Dorfes auf der Schattenebene. Was sonst in der Mark vor sich geht, interessiert ihn kaum, weil sie im Dorf kaum für sich selber sorgen können. Als M’Larad zu ihm kommt, stellt er sich durchaus kirchenfreundlich heraus.&lt;br /&gt;
*Keald&lt;br /&gt;
:Er ist der Bürgermeister von Mittraun und ist deutlich gealtert, seit Harkand ihn das letzte Mal gesehen hat (Kapitel 13: Er kannte Keald bisher nur ohne Krücke.) Zuerst will er Harkand keine weiteren Männer mitgeben, weil er fürchtet, Mittraun könnte schutzlos sein. Er lässt sich aber von M’Larad überzeugen, stellt aber eine Forderung: “Dafür sprecht Ihr nach dem Abzug des Hochterrova in der Kirche zu den Leuten und versichert ihnen, Imieheriova stehe bedingungslos auf unserer Seite.“&lt;br /&gt;
*Peronad&lt;br /&gt;
:Er überwacht Harkand auf seinem Kriegszug und erinnert ihn immer wieder daran, dass er der letzte König sein wird. Er steht für die Leute, die nach Friede rufen und er selber ist einer der lautesten. Er möchte Friede, egal zu welchem Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zunftmeister in Mittraun ====&lt;br /&gt;
*Baltat&lt;br /&gt;
*Gelvad&lt;br /&gt;
*Lanard&lt;br /&gt;
*Tern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen ====&lt;br /&gt;
*Darnar&lt;br /&gt;
:Darnar ist der Anführer der Truppen, die sich Harkand in Relltas anschließen. Er ist ein Mann von einfacher Herkunft... Wie auch viele andere ist ihm ein Engel im Traum erschienen und hat ihn aufgefordert, sich Harkand anzuschließen. &lt;br /&gt;
*Galvat&lt;br /&gt;
:Harkands Schreiber seit der König die Truppen am Fuss der Wiege Imieheriovas aufgenommen hat. Laut Beschreibung ist er auch im Umgang mit dem Schwert vertraut. Er hat sein Lager stets in der Nähe von Harkand, obwohl der König ihn kaum benötigt. &lt;br /&gt;
*Menor&lt;br /&gt;
:Menor stammt aus Davenn und arbeitet in einer Schmiede mit. Bald ist er fertig ausgebildet. Er ist von breiter Statur und weiß anzupacken. In seinen Träumen erschien ihm ein Engel, der ihn aufforderte, sich nach Relltas zu begeben und sich dort Harkand anzuschließen. Unterwegs denkt er oft an seine Frau Benara, die hochschwanger ist.&lt;br /&gt;
: + seine Frau Benara (bleibt zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp um Ferard und Deivor, den sie aus Guin Ordre mitnehmen ====&lt;br /&gt;
*Boradir&lt;br /&gt;
:Stirbt durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Jormon&lt;br /&gt;
:Er stirbt während des Gefechts am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Ladwig&lt;br /&gt;
:Auf dem Weg zu Termasko macht er sich zusammen mit Narem ständig über Ferard lustig. Getrennt von Narem wird er jedoch ruhig. Stirbt während des Hinterhalts, den Tremblar Deivor legt.&lt;br /&gt;
*Laduar&lt;br /&gt;
:Zusammen mit Ladwig macht er auf dem Weg von Guin Ordre zum Zeisar Witze über Ferard.&lt;br /&gt;
*Perotar&lt;br /&gt;
:Einer der vier überlebenden Märker von Tremblars Hinterhalt. Nachdem Erskar ihm einen oberschenkeldicken Ast entgegengeworfen hat, stirbt er durch Kerags Klinge am Ende des Kampfes am Waldrand, wo Tremblar Halt machen lässt, nachdem er Deivor gefangen hat.&lt;br /&gt;
*Sarwin&lt;br /&gt;
:Er ist ein kleingewachsener und seine Schultern und Arme scheinen nicht dafür geschaffen zu sein, ein Schwert zu schwingen. An den Abenden hat er am meisten gelacht. Erstmals kommt er in Kapitel 7 in Erscheinung. Er ist der Erste, der vermutet, Deivor würde nicht den Zeisar aufsuchen. Von Deivor verlangt er, dass er berichtet, was seine Pläne sind. Als einziger Märker überlebt er den Kampf gegen Tremblar am Waldesrand. Deivor verschont ihn. Allerdings gelangt Sarwin nur bis Faurgust. Dort köpft ihn Deivor, um seine Entschlossenheit zu zeigen.&lt;br /&gt;
*Seretan&lt;br /&gt;
*Merenentor, Lior, Seretan, Garalf, Ertur, Galvad&lt;br /&gt;
:Sie spielen keine grosse Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ weitere, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trupp, dem sich Deivor in Mittraun anschließt, um in Harkands Armee zu gelangen ====&lt;br /&gt;
*Dalan&lt;br /&gt;
*Mirva&lt;br /&gt;
*Felavon&lt;br /&gt;
*Narefnir&lt;br /&gt;
: + seine Familie, deren Geschichte er erzählt&lt;br /&gt;
*Redag&lt;br /&gt;
*Sivulf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige ====&lt;br /&gt;
*Cîr Nivet&lt;br /&gt;
*Pertinor → Harkands Bruder&lt;br /&gt;
*Cîr Sarwast&lt;br /&gt;
:Sarwast ist ein Ritter aus dem Seenland. Er schließt sich Harkand in Guin Ordre (Kapitel 8) an, als sich der König auf dem Weg zu den Verhandlungen mit Zeisar Termasko befindet. Seitdem bleibt er an Harkands Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Cheruskerland ===&lt;br /&gt;
*Feimur&lt;br /&gt;
*Narwana&lt;br /&gt;
*Naumir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faurgust ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Familie ====&lt;br /&gt;
*Graf Arlin&lt;br /&gt;
*Lorana&lt;br /&gt;
*Saral → Deivors Schwester&lt;br /&gt;
*Deral → Deivors Bruder. Nach dem Angriff auf Faurgust ging er zu Termasko und kehrte nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
*Heladir → Deivors Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deivors Trupp ====&lt;br /&gt;
*Livenar &amp;amp; Levar&lt;br /&gt;
*Neivin&lt;br /&gt;
*Velad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personen, die beim Fest der Rückkehr Deivors erwähnt werden====&lt;br /&gt;
*Evierst&lt;br /&gt;
*Failan&lt;br /&gt;
*Ginain&lt;br /&gt;
*Nevir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
*Hochterrova Sequarim Id Ne Yeqednar (Der nicht zurücktritt)&lt;br /&gt;
*Rikahv R’Lodva&lt;br /&gt;
*Primon Delaffar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Primonen während des Banketts&lt;br /&gt;
*Cilvir&lt;br /&gt;
*Galvaded&lt;br /&gt;
*Larda&lt;br /&gt;
*Marafret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + Wachen, diverse Lehrer, Schüler, zwei Inquisitoren und weitere Leute, deren Namen man nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heilige ====&lt;br /&gt;
*Arvalest, genannt &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Fielnach&lt;br /&gt;
*Trevnar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicwarega ===&lt;br /&gt;
*Akal&lt;br /&gt;
*Korasso&lt;br /&gt;
*Merak, Kralssohn des Foretak, Szupan von Derseden&lt;br /&gt;
*Redonwo&lt;br /&gt;
*Solavon&lt;br /&gt;
*[[Termasko]], Zeisar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nicwaregische Knechte im Dienste märkischer Ritter ====&lt;br /&gt;
*Erskar&lt;br /&gt;
*Karhald&lt;br /&gt;
*Kerag&lt;br /&gt;
*Tremblar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete und Orte ==&lt;br /&gt;
*Afalagad&lt;br /&gt;
*Bellarbruck&lt;br /&gt;
*Davenn&lt;br /&gt;
*Dorf, in dessen Nähe die Verhandlungen stattfinden&lt;br /&gt;
*Eniässu&lt;br /&gt;
*Fiállborgir&lt;br /&gt;
*Furt Gallachar&lt;br /&gt;
*Galew&lt;br /&gt;
*Guin Ordre&lt;br /&gt;
*Kolauschlucht&lt;br /&gt;
*Lilienfeld&lt;br /&gt;
*Mittraun&lt;br /&gt;
*Pelaen&lt;br /&gt;
*Rehigen&lt;br /&gt;
*Relltas&lt;br /&gt;
*Rote Ebene&lt;br /&gt;
*Sadeln&lt;br /&gt;
*Schattenebene&lt;br /&gt;
*Shalad&lt;br /&gt;
*Trollochbrücke&lt;br /&gt;
*Tulpensee&lt;br /&gt;
*Walden&lt;br /&gt;
*Wiege Imieheriovas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Autoreninterviews ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Psegmueller</name></author>	</entry>

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